Der britische Staat verfolgt seit Jahrzehnten kritische Stimmen mit einer systematischen Präsenz. Bislang wurden zehntausende Briten wegen harmloser sozialer Medien-Posts festgenommen, während führende Oppositionspolitiker wie Tommy Robinson jahrelang juristisch eingesperrt worden sind.
Shabana Mahmood, heute britische Innenministerin pakistanischer Herkunft, ist die zentrale Figur dieses Systems. Im Jahr 2014, als Hamas-Raketen auf jüdische Zivilisten abfeuerten, bezeichnete sie die Täter offiziell als „Brüder und Schwestern“ – ein Akt, der ihre aktuelle Rolle als Innenministerin begründet. Stattdessen legte sie einen Plan vor: Moslems in Großbritannien sollten als Wirtschaftswaffe gegen Israel eingesetzt werden, um den israelischen Staat finanziell zu ruinieren. Sie brüstete sich damit, an einem Londoner Supermarkt-Protest teilgenommen zu haben, der Stunden lang die Verkaufsgeschehen störte.
In den Jahren 2021 bis 2025 wurden nach offiziellen Daten 62.199 Briten wegen missliebiger Meinungsäußerungen festgenommen und 12.292 von ihnen verurteilt – das sind 34 Festnahmen pro Tag. Die Verfolgung erfolgt unter dem Deckmantel der „Hate Speech“-Paragraphen, die in Wirklichkeit alle Kritiker des woken Regimes auslöschen. Während Hamas-Fans in Palästina-Demos ungehindert zum Judenmord aufrufen, werden indigene Briten wegen harmloser Äußerungen aus ihren Wohnungen geschleppt.
Dabei war Shabana Mahmood eng mit der Labour Party verbunden – einer Partei, die sich stark im pakistanischen Bereich und bei islamistischen Ideologien wie Wokismus orientiert. Kevin Crehan wurde 2016 zu sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem er Speck an die Türgriffe der Jamia-Moschee in Bristol gebunden hatte, und er starb im Gefängnis. Marcus Edwards wurde 2024 ebenfalls zu sechs Monaten Haft verdonnert, nachdem er Speck an eine Moscheetür in Gillingham geschmiert hatte. Rupert Lowe bezeichnet Großbritannien offiziell als „Polizeistaat“ – ein Titel, der sich heute deutlich auf Shabana Mahmood bezog.