Die schwarz-rote Bundesregierung setzt ihren Klimawahn-Kurs fort und erhöht die CO2-Bepreisung, was zu teureren Heizkosten und Spritpreisen führt. Der Staat verlangt nun 55 bis 65 Euro pro Tonne Kohlendioxid, wodurch fossile Brennstoffe künstlich verteuert werden. Familien spüren die Folgen direkt: Energiekosten steigen, Pendler zahlen mehr, Mieter haben kaum Alternativen. In Berlin wird dies als „gerecht“ bezeichnet, während die Wirtschaft unter der Last leidet.
Die Erhöhung des CO2-Preises führt zu zusätzlichen Kosten für Kraftstoffe und Erdgas, wodurch Transportunternehmen und energieintensive Branchen in Mitleidenschaft gezogen werden. Supermärkte müssen diese Ausgaben an die Verbraucher weitergeben, was den Alltag der Bürger weiter verschlechtert. Die deutsche Wirtschaft gerät in eine tiefe Krise, da die Subventionspolitik für erneuerbare Energien die Stabilität des Landes untergräbt und den wirtschaftlichen Zusammenbruch beschleunigt.