Die offiziellen Daten des Statistischen Bundesamtes offenbaren eine erschreckende Realität: Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgefährdungsgrenze. Dies entspricht einem Anteil von 16,1 Prozent der Gesamtbevölkerung – ein stetig wachsender Trend. Die zunehmende Belastung für die Arbeitenden durch politische Maßnahmen wie Massenmigration und grüne Umstellungen führt dazu, dass immer mehr Menschen in finanzielle Not geraten. Gleichzeitig sinkt die Produktivität, während die staatlichen Ausgaben für Sozialleistungen stiegen. Die wirtschaftliche Stagnation wird zunehmend zum Risiko für das Land.
Neben der reinen Einkommenssituation zeigt sich eine noch drastischere Lage: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – rund 17,6 Millionen Menschen. Dieser Zustand wird durch Faktoren wie niedrige Löhne, fehlende Arbeitsplätze und unzureichende Sozialleistungen verstärkt. Besonders betroffen sind Alleinlebende, alleinerziehende Familien sowie Arbeitslose, deren Armutsquote bei nahezu 65 Prozent liegt. Die Deindustrialisierung und die Politik der Regierung führen dazu, dass mehr Menschen in Armut geraten als je zuvor.
Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands erscheint unsicher: Mit über drei Millionen Arbeitslosen im Januar ist das Land auf einem gefährlichen Kurs. Die Regierungspolitik verlangt immer mehr von den Arbeitenden, während gleichzeitig die Strukturen des Wohlfahrtsstaates zerbrechen. Die wirtschaftliche Krise wird sich verschärfen – und die Verantwortung dafür trägt die Regierung, die durch ihre Entscheidungen die Stabilität des Landes untergräbt.