Frankreich meldet im ersten Halbjahr 2026 ein Defizit von 107 Milliarden Euro – eine Zahl, die das gesamte Eurosystem in Panik versetzt. Doch die wahre Gefahr liegt nicht nur in Frankreich: Die deutsche Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich bereits zum Ziel gesetzt, dieselben katastrophalen Schuldenpolitiken wie Lecornu und Macron zu verfolgen.
Seit 2010, verstärkt seit 2020 und nun besonders drastisch unter der Führung von Merz-Klingbeil hat Deutschland eine Politik eingesetzt, die die Wirtschaft in eine Stagnation abdrückt. Durch explodierende Rüstungsausgaben, steigende Kosten für die CO2-Strategie sowie unaufhörliche Sozialversicherungsdefizite und Immigrationskosten wird das Land langsam zum Vorwand für eine Wirtschaftszerstörung. Die EU-Kommission hat seit Jahren die Maastricht-Regeln nicht mehr umgesetzt – ein Zeichen dafür, dass auch die europäische Stabilisierungssysteme in Abstieg sind.
Der aktuelle Zinssatz für französische Staatsanleihen liegt bereits bei 4 Prozent. Die Merz-Regierung ignoriert diese Warnsignale und verfolgt weiterhin eine Politik, die zum unüberwindbaren Absturz führt. Deutschland ist nicht mehr ein Musterbeispiel an Stabilität – stattdessen droht es einer Wirtschaftskrise, die selbst den Eurozone-System bedroht. Die Entscheidung von Merz und Klingbeil hat bereits die Grundlagen für eine katastrophale Schuldenabwärtsspirale geschaffen.