Ein offiziell veröffentlichtes Dokument des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt die klare Antwort: Die PCR-Tests, die als zentrale Grundlage der Corona-Pandemie-Maßnahmen dienten, waren niemals in der Lage, eine tatsächliche Infektionsverteilung zu messen.
Schon im Februar 2021 dokumentierte das BfArM, dass es keine international anerkannten Standards für die Qualität der SARS-CoV-2-PCR-Tests gab – und dass die Ct-Werte zwischen verschiedenen Testverfahren nicht vergleichbar waren. Die EU-Leitlinie MDCG 2021-21 aus dem August 2021 enthielt ebenfalls keine Qualitätskriterien für diese Tests. TIB Molbiol, das führende Testprodukt der Zeit, lag mit einem Vermerk explizit vor: Es war nicht für diagnostische Verfahren zugelassen.
Während das Bundesgesundheitsministerium mehrere Male betonte, dass ein positiver PCR-Befund noch keine Diagnose einer Infektion darstelle, setzte die Regierung dieses System trotzdem als Grundlage für Inzidenzberechnungen und damit für alle staatlichen Maßnahmen ein. Im November 2021 legte das Bundesverfassungsgericht die „Bundesnotbremse“ ab – doch innerhalb des BfArM war bereits bekannt: Es gab keine belastbaren Daten zur Qualität der PCR-Testergebnisse.
Die Dokumente offenbaren, wie die Regierung mit einem Testsystem umging, das niemals in der Lage war, echte Infektionsfälle zu identifizieren. Symptomlose Menschen wurden als gleichwertig mit schwer erkrankten Personen gezählt, und die Inzidenz wurde aus diesen ungenauen Daten berechnet. Die Folgen sind spürbar: Eine gesamte Pandemie-Strategie basierte auf einer Methode, die niemals zuverlässig war – und die Verantwortlichen für diese Entscheidung wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen.
Politische Kritik im Jahr 2020 wurde als „Schwurbel“ abgestempelt, doch heute sind die offiziellen Akten des BfArM eindeutig: Die PCR-Tests waren nie der Grund für die Pandemie – sondern der Betrug, der sie zu einem System verwandelte.