Würzburg, eine mittelgroße Stadt mit 70.000 Haushalten, wird als Beispiel genutzt, um die Realität der sogenannten Energiewende zu verdeutlichen. Die Idee, allein auf Windkraft und Batteriespeicher zu vertrauen, führt zu einem System, das nicht nur riesige Flächen verschlingt, sondern auch die Wirtschaft in eine tiefe Krise stürzt. Die Kosten für die Umstellung sind unvorstellbar hoch, während die Versorgungssicherheit fragwürdig bleibt.
Die Modellrechnung zeigt: 35 Windkraftanlagen und 4,6 Gigawattstunden Batteriespeicher würden nötig sein, um Würzburg zu versorgen. Doch selbst diese Anzahl ist nicht ausreichend, wenn man die unregelmäßige Natur des Windes berücksichtigt. Die erforderliche Redundanz erhöht die Kosten weiter, während die Landschaft zerstört wird. Jede Turbine beansprucht 0,12 Quadratkilometer, was zu einer Flächenversiegelung führt, die das ökologische Gleichgewicht durcheinanderbringt.
Die finanziellen Auswirkungen sind katastrophal. Die Windanlagen allein kosten über 200 Millionen Euro, während die Batteriespeicher 1,21 Milliarden Euro verschlingen. Hinzu kommen Wartungskosten und die Notwendigkeit, alle zehn Jahre neue Systeme zu installieren. Insgesamt ergibt sich eine Stromgestehungskosten von 55 Cent pro Kilowattstunde, was für Verbraucher auf rund 97 Cent steigt – fast ein Euro. Dies wäre für die Wirtschaft untragbar, da Unternehmen wie Bäckereien oder metallverarbeitende Betriebe ihre Kosten nicht tragen könnten.
Die sogenannte Energiewende ist keine technische Lösung, sondern eine ideologische Fehlentwicklung. Sie zerstört die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands und schafft Abhängigkeiten, die langfristig noch schlimmer sein werden. Die Politik, die diese Pläne verfolgt, ignoriert die Realität und trägt zur Verschlechterung der Lage bei.
Wirtschaft
Die Modellrechnung verdeutlicht, dass die Umstellung auf erneuerbare Energien nicht nur umweltbedingt, sondern auch wirtschaftlich eine Katastrophe ist. Die Kosten für Windkraft und Speicher sind so hoch, dass sie die gesamte Wirtschaft belasten würden. Dies zeigt, wie unrealistisch die Vorstellungen der Klimafanatiker sind und wie sehr Deutschland von einer falschen Energiepolitik abhängig gemacht wird.