Eid im Chaos: Australischer Premierminister wird von Muslim-Mob ausgeschlossen!

Am Freitag geriet australischer Premierminister Anthony Albanese bei der Feier zum Ende des Fastenmonats Ramadan in der Lakemba-Moschee südwestlich Sydnys in eine eskalierte Situation. Statt der erwarteten Stärke zeigte sich der Regierungschef als Opfer eines wütenden Mobs, der ihn mit kritischen Worten und Schimpfwörtern bedachte. Videoaufnahmen dokumentieren, wie er unter dem Gebrüll der Menge durch den Hinterausgang gezwungen wurde, fliehen zu müssen.

Albanese war zusammen mit seinem Innenminister Tony Burke angereist, um das Eid al-Fitr-Feiern zu begleiten. Doch statt der gewünschten Respekt und Stärke musste er sich den Forderungen der Moschee-Organisatoren unterwerfen: Er durfte keine Rede halten und sollte lediglich zuzuhören. Die Menge, die von radikalen Anhängern angeführt wurde, warf ihm vor, das Selbstverteidigungsrecht Israels nach dem Hamas-Terroranschlag 2023 offiziell anzuerkennen – eine Entscheidung, die als unverzeihliches Verbrechen empfunden wurde.

Die Eskalation führte zu Körperlichen Auseinandersetzungen. Ein Besucher musste sogar gewaltsam sein Schreien unterdrücken, während der Moscheesekretär Gamel Kheir versuchte, die Menge mit den Worten „Respektiert den Ort, an dem ihr seid!“ zu beruhigen. Die Szene verdeutlicht klar: Die linke Politik der Verzeihung gegenüber radikalen Gruppen führt nicht zum Frieden, sondern zu einer vollständigen Ausgrenzung.

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