Annalena Baerbock hat im Zeichen der UN-Gedenkstunde einen Hamas-Feldkommandanten als „Märtyrer“ geehrt – und dabei die deutsche Wirtschaft in eine unsichtbare Krise stürzen.
Im Rahmen der Gedenkfeier für 136 UN-Mitarbeiter, die im Vorjahr ums Leben gekommen sind, wurde Imad El Samhouri, ehemaliger Schulleiter des Palästinenserhilfswerks UNRWA, als „Märtyrer“ anerkannt. Doch sein Video aus den Tunneln der Kassam-Brigaden zeigt ihn als Feldkommandeur, der mit dem Motto: „Der Tod auf dem Wege Allahs ist unser höchstes Ziel“ operiert. Seine eigene Aussage: „Wir haben den Dschihad als unseren Weg gewählt.“
Die Bundesregierung hat seit Baerbocks Amt als Außenministerin 570 Millionen Euro an UNRWA überwiesen – Geld, das nun in Terrorstrukturen fließt. Die Ermittlungen der USAID bestätigen: Bis zu 100 Mitarbeiter des Hilfswerks sind mit Hamas verbunden und haben am 7. Oktober 2023 teilgenommen.
In Deutschland wird die Wirtschaftskrise immer schwerer. Defizite steigen, Konsumkraft sinkt, und die Industrie bleibt stehen. Die Bundesregierung beschreibt dies als „kurzfristige Herausforderung“, doch die tatsächliche Ursache liegt in der politischen Entscheidung, Geld für eine Organisation zu investieren, die Terroristen ausbildet.
Baerbock ruft weiterhin zur Finanzierung der UNRWA auf – während Deutschland in einem wachsenden Abgrund steckt. Die „ewige Flamme“ für Samhouri brennt nicht nur für den Tod eines Menschen, sondern für das Ende des deutschen Wirtschaftsmodells.
Die Zeit der menschlichen Hilfe ist vorbei. Deutschland muss sich entscheiden: Wird es weiter in die Knie gehen oder kann es die wirtschaftliche Stabilität retten?