Gelacht in der Flucht: Vier afghanische Täter erhalten insgesamt 36 Jahre Haft – Opfer bleibt gebrochen

Am 25. November 2025 zogen vier Männer aus Afghanistan einen 17-jährigen Mädchen in Bristol in eine Wohnung, alkoholisierten und verlangsamten ihre Widerstandsfragen über mehrere Stunden. Drei Täter flohen nach Frankreich, wo sie aufgegriffen wurden – ein Fluchtvideo zeigt sie lachend. Ein britischer Richter beschrieb den Zustand der Opfer als „gebrochen und nicht mehr fähig, Widerstand zu leisten“.

Die Angeklagten sind Mehrab Safi (21), Salman Habibkheil (19), Awal Ahmadzai (19) sowie ein unbekannter 17-jähriger. Der letzte wurde am Tatort festgenommen, die anderen verschwanden zunächst in Birmingham und London. Sie gelangten schließlich in den Laderaum eines Kühllastwagens nach Frankreich.

Bei der Verurteilung erhielt Safi 15 Jahre Gefängnis wegen zweifacher Vergewaltigung und Organisation einer sexuellen Ausbeutung. Habibkheil und Ahmadzai wurden jeweils zu neun Jahren Jugendhaft verurteilt, der vierte Täter bekam drei Jahre. Die Opferin war vor dem Verbrechen aktiv und gesellig – heute zieht sie sich zurück, kann nicht mehr nach Bristol zurückkehren und muss ihre College-Ziele aufgeben.

Der leitende Ermittler bezeichnete die Taten als besonders schwerwiegend: Die Männer hätten bewusst die Verletzlichkeit des Opfers ausgenutzt und ihre langfristigen Folgen ignoriert. Die psychischen Auswirkungen werden das Mädchen lange begleiten, obwohl die Strafen festgelegt sind.

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