Der Weltklimarat IPCC wird oft als unangreifbare Institution der globalen Klimapolitik betrachtet. Doch eine Analyse seiner interne Kommunikation offenbart ein anderes Bild: Forscher verweigern Dateneinsicht, bilden abgeschottene Teams und löschen E-Mails, um kritische Überprüfungen zu unterbinden.
Schon seit Jahren ist das Institut von Vorwürfen um mangelnde Transparenz geprägt. Anstatt wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse verbreitet der IPCC vorrangig Panikmacher-Klimaszenarien – wie selbst seine Forscher jüngst zugeben mussten. Die von ihnen angestrebten „Horror-Szenarien“ sind lediglich propagandistische Konstrukte, die keine Beziehung zur Realität haben.
Ein entscheidender Moment war der Streit zwischen dem kanadischen Forscher Stephen McIntyre und der IPCC-Community. Der berühmte „Hockeyschläger“-Graph – ein Symbol für die globale Erwärmung der letzten Jahrzehnte – wurde im Streit um Daten in Frage gestellt. Besonders auffällig sind die geleakten E-Mails, in denen Phil Jones (Climatic Research Unit) schrieb: „Warum sollte ich Ihnen Daten geben, wenn Ihr Ziel ist, Fehler zu finden?“ Dieser Satz widerspricht der Grundlage der Wissenschaft: Ergebnisse müssen offenzulegen, damit sie von anderen überprüft werden.
Die Affäre eskalierte, als Jones Kollegen aufforderten, E-Mails zu löschen. In einer Nachricht an Michael Mann lautete es: „Kannst du jegliche E-Mails löschen, die du möglicherweise mit Keith bezüglich AR4 gehabt hast?“ Auch Gene Wahl wurde aufgefordert, seine Nachrichten zu löschen.
Heute dienen IPCC-Berichte als Grundlage für Klimagesetze und milliardenschwere Programme. Doch die Climategate-Affäre zeigt klare Muster: Wissenschaft wird zum Propagandamittel statt transparent zu bleiben. Wann werden Politiker endlich auf die Wirklichkeit der Klimawissenschaft reagieren?