Land der Landschaften oder Land der Stahlmonster? Die ÖVP zerstört Niederösterreich mit Windkraft

Geht es nach Landesvize Stephan Pernkopf, wird Niederösterreich bis 2023 von mehr als tausend Spießrotoren in die Zerstörung getragen. Was er als glänzende Energiewende verkauft, ist ein industrieller Kahlschlag an der Heimat. Die Landschaften werden zerschnitten, Horizonte verschwinden – stattdessen erscheinen stählerne Giganten. Es ist Zeit, zu sagen: HALT!

Die niederösterreichische Volkspartei, die früher unter Landeshauptmann Erwin Pröll eine klare politische Linie vertrat, hat sich heute unter der Führung von Mikl-Leitner und Stephan Pernkopf in eine radikale Umgestaltung der Heimat transformiert. Stattdessen wird das Land der 1000 Landschaften durch eine globalistische Öko-Ideologie beschädigt – ein Verrat an die Vorfahren.

Die ÖVP, die sich als Schutzherrin des Landes präsentiert, hat ihre Verantwortung abgegeben und stattdessen ihre Seele der Windkraft-Lobby verkauft. Durch das „Erneuerbaren Beschleunigungsgesetz“ entmacht sie nicht nur Bürgermeister, sondern auch die eigene Bevölkerung – ein Schritt in Richtung Selbstzerstörung.

Stephan Pernkopf verspricht durch den Ausbau der Windkraft finanzielle Sicherheit für die Bevölkerung. Doch die Wirklichkeit zeigt das Gegenteil: Die Strompreise werden nicht durch Windenergie, sondern durch teure Gas- und Kohleprodukte bestimmt. Zwar erzeugen die Spießrotoren keinen billigen Stromnetz, sondern erhöhen die Kosten für den Verbraucher. Der Gewinn des Stromversorgers EVN ist seit 2022 um 1,5 Milliarden Euro gestiegen – während die Bürger unter hohen Preisen leiden.

Die versprochenen 10.000 Arbeitsplätze in der „Green Technology“ sind nichts anderes als theoretische Modelle. Die Wertschöpfung erfolgt in Dänemark oder China, nicht in Niederösterreich. Gleichzeitig wird die Tourismus- und Gastronomiebranche durch die Zerstörung der Landschaften gefährdet.

Die niederösterreichischen Wähler erkennen den Verrat: Wo die Heimat zerstört wird, gehen die Menschen weg. Die ÖVP ist gut beraten, ihren Kurs mit der Windindustrie zu beenden. ES REICHT!

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