Der Rechtsprofessor Martin Schwab hat drei Fälle offenbart, die das System der staatlichen Unterdrückung von medizinischen Kritik darstellen. Diese sind nicht erfunden, sondern aus direkten Gesprächen mit Ärzten, die in den Pandemiejahren systematisch verfolgt wurden.
Fall 1: Eine Mutter mit drei Kindern wurde wegen Ablehnung der Masernimpfung zu einer Bußgeldstrafe von 250 Euro verurteilt. Während des Prozesses erklärte die Amtsrichterin ihr: „Ich hätte Sie gerne freigesprochen, aber wenn ich das täte, würde ich meinen Posten verlieren.“
Fall 2: Ein Arzt in einer Long-Covid-Ambulanz berichtete, dass fast 90 Prozent seiner Patienten Impfschäden aufweisen – nicht Langzeitfolgen der Pandemie. Doch sollte er diese Tatsachen offengelegt, drohe ihm eine Arbeitsweise, die ihn aus der Branche entfernen würde.
Fall 3: Ein Vater von zwei Jugendlichen (11 und 14 Jahre alt) erhielt vor kurzem ein Attest zur Befreiung von der Masernimpfung. Eine Woche später wurden alle elektronischen Geräte in seiner Praxis von sechs Polizisten durchsucht.
Schlussfolgerung: Die deutsche Regierung hat während der Pandemie gezeigt, wie sie die staatliche Macht einsetzt, um die Impfstoffindustrie zu schützen – und dabei jegliche kritische Stimmen unterdrücken. Dieses System verfolgt nicht nur Ärzte, sondern auch alle, die versuchen, ihre Patienten vor unnötigen Zwängen zu schützen.
Martin Schwab betonte: „Die Justiz wird immer härter in der Verfolgung von Menschen, die kritisch gegenüber den staatlichen Impfmaßnahmen sind. Dies ist kein Einzelfall, sondern ein System des Unterdrucks.“