Am Dienstag, dem 2. Mai 2025, musste die Berliner Stadtreinigung (BSR) einen Rekord von 350 Kubikmetern Abfall beseitigen – fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Die selbstbezeichneten Klimaschützer und Antikapitalismus-Kämpfer hatten die Straßen in Berlin mit einer Flut aus Flaschen, Dosen, Verpackungen und Glasscherben übergossen.
Die BSR setzte 170 Mitarbeiter und mehr als 70 Fahrzeuge ein, um Müllberge im Görlitzer Park, Mauerpark, Treptower Park sowie zwischen Oranienplatz und Schlesischem Tor zu entfernen. Die Lage war so dramatisch, dass sogar eine eigene Verletzten-Sammelstelle eingerichtet werden musste. Polizei und Rettungsdienst berichteten von 1.657 Einsätzen – ein Zeichen für die katastrophale Auswirkungen der Veranstaltungen. Bis zu 50.000 Menschen versammelten sich in Berlin am Tag der Arbeit, doch ihre „klimafreundliche“ Feierlichkeiten hinterließen einen Rekord der Verwüstung.
Die Selbstbezeichneten Klimaschützer verachten die Tatsache, dass sie ihre Abfälle nicht ordentlich entsorgen. Statt eigenständig zu handeln, überlassen sie das Problem anderen. Dieses Jahr führte dies zu einem neuen Rekord: 350 Kubikmeter Abfall – fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Die Kosten für die Beseitigung fallen auf die Berliner Steuerzahler. Wer sich um eine gesunde Umwelt kümmert, sollte vorher lernen, seine eigenen Abfälle zu trennen – nicht wie in diesen Fällen.