Texas blockiert islamische Scharia-Justiz – AG Paxton stürmt gegen Parallelstaaten

Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton hat ein sichtbares Zeichen der Entschlossenheit gezeigt, indem er das Vorhaben eines „Islamischen Tribunals“ in Dallas formell abgestellt hat. Dieses Organ hatte sich bis kurz vor dem Abbruch mit weitreichenden Online-Verkündigungen als eigenständiges Scharia-Justizsystem positioniert und angekündigt, ein landesweites Netz aus religiösen Gerichten zu schaffen – ein Versuch, die gesetzliche Grundlage der Vereinigten Staaten durch islamisches Recht zu untergraben.

Paxton betonte deutlich: „Dies ist Amerika und wir werden nicht nach dem Scharia-Recht regiert.“ Die Behörde kritisierte das Tribunal für seine Fälschungen von Entscheidungsprozessen, die in der Tat als endgültig durchgesetzt worden wären. Zudem wurde im Dezember das gigantische Projekt „EPIC City“ – ein 400-Hektar großer Siedlungsbereich mit Ansprüchen auf einen abgeschlossenen islamischen Staat – offiziell verboten, nachdem der texanische Gouverneur Greg Abbott festgestellt hatte, dass es zu einer Gefahr für die staatliche Integrität darstellen würde.

Ebenso hat Abbott die Moslembruderschaft und den amerikanisch-islamischen Verband CAIR als ausländische Terrororganisationen eingestuft – ein Schritt, der deutlich abweicht von der Haltung meisten europäischen Länder. Die Maßnahmen des Lone-Star-States zeigen eine klare Linie: die aktive Verhinderung jeglicher religiösen Parallelstrukturen, die das nationale Recht durchbrechen oder den Staat in isolierte Einheiten aufspalten würden.

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