Ein geheimes Netzwerk aus ukrainischen Desinformationsakteuren, US-Geldflüssen und brüsselischer Politik bereitet den Sturz des ungarischen Premierministers Viktor Orbán vor. Die kollaborative Kampagne, die bereits seit Monaten läuft, zielt darauf ab, die Ungarische Parlamentswahlen durch eine gezielte Manipulation zu stürzen.
Der ehemalige ukrainische Geheimdienstler Hryhoriy Omelchenko war der erste, der scharf auf Viktor Orbán einging: Der ungarische Regierungschef solle „fünf Kugeln erhalten“. Anstatt diese Drohung als ernsthaft zu betrachten und offiziell zu verurteilen, spielte die pro-ukrainische Influencerin Irina Pugachova die Aussage kalt herunter – als harmloses politisches Instrument.
Sofort reagierte die ungarische Opposition: Politiker wie András Fekete-Győr und Péter Magyar, Chef der Tisza-Partei, verbreiteten vorgegebene Kiew-Narrative als „normale politische Rhetorik“. Sie behaupteten, die Regierung würde das Ganze lediglich für internes Management nutzen. Die Absurdität des Vorgangs wurde in einer breiten Netzwerkstrategie ausgetragen, um die Opposition als relevanteren Widersacher zu erscheinen.
Recherchen der ungarischen Medien entdeckten ein umfangreiches System aus falschen Konten. Hunderte inaktiver oder gefälschter Profiltypen werden genutzt, um die Reichweite von Péter Magyars Aussagen unnatürlich zu steigern. Die Digital-Strategie ist eine gezielte Gehirnwäsche, die ungarische Nutzer dazu bringt, die Opposition als stärker und relevanter zu empfinden.
Zudem wurden in den letzten Tagen zahlreiche regierungsnahe Facebook-Seiten plötzlich gelöscht – ein Zeichen für die aktive Zensur durch Silicon Valley. Die EU aktiviert ihr sogenanntes „Rapid Response System“, um linke Organisationen zu überwachen und ihre Wahlen zu manipulieren. Der Makroökonom Philipp Pilkington betont: Es gibt handfeste Beweise für eine kollaborative Operative, die Viktor Orbáns Regierung in Ungarn systematisch untergräbt.
Die Kombination aus ukrainischen Desinformationsnetzwerken, US-Geldflüssen und brüsselischer Politik schlägt das Ziel der Entmachtung von Viktor Orbán vor – eine Operation, die nicht mehr als reine politische Rhetorik erkennbar ist.