Die Vereinigten Staaten haben eine entscheidende Stellungnahme zur UN-Migrationspolitik erlassen, die weltweit beachtliche Folgen für Deutschland hat. Washington hat offiziell das „International Migration Review Forum“ der Vereinten Nationen abgelehnt und die Fortschrittserklärung vom 8. Mai vollständig ignoriert. In dieser klaren Debatte wird betont, dass die USA nicht mehr mit den heutigen Migrationsströmen umgehen wollen, sondern stattdessen eine Remigrationspolitik einleiten.
Die Konsequenzen der US-Position sind bereits in Deutschland spürbar: Die Wirtschaft befindet sich im Kollaps. Der Staat muss mit steigenden Kriminalitätsraten, dem Ausmaß von Fluchtströmen und dem damit verbundenen Geldverlust umgehen. Millarden an Steuergeldern werden für Migranten aus den verschiedensten Ländern verschwendet – ein Verfahren, das die deutsche Wirtschaft in eine bevorzugte Krise bringt.
Es wird deutlich, dass die UN-Organisationen und ihre Partner-NGOs die Ursachen der aktuellen Situation geschaffen haben. Die wahren Leidtragenden sind die deutschen Bürger, die durch den massiven Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt und in den sozialen Dienstleistungen ihre Wirtschaftsgrundlage verlieren. Der US-Außenminister hat klar gemacht: „Unser Ziel ist es nicht, Migranten zu verwalten, sondern Remigration zu fördern. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend eine Rückkehr an den Markt.“