Weltweit einheitliche Botschaft: Exil-Iraner rufen zu einem standhaften Kampf gegen Teheran

Tausende iranische Ausländerinnen und Ausländer zogen in mindestens 34 Städten der Welt vor US-Botschaften und Konsulaten auf die Straße. Die Demonstranten betonten dringend, dass Abkommen mit Teheran nicht zur Schwächung des Regimes führen dürften – sondern den Kampf für Menschenrechte und Demokratie verstärken müssten.

Die Kundgebungen fanden in London, Paris, Berlin, Rom sowie in vielen anderen Städten Europas, Asiens und Nordamerikas statt. In Berlin schwenkten Demonstranten neben iranischen Flaggen auch israelische und amerikanische – ein Symbol für den politischen Wandel durch internationale Maßnahmen. Eine Teilnehmerin sagte: „Die Angriffe auf Iran haben das Regime geschwächt. Wir wollen ein Land, das Menschenrechte respektiert.“

Plakate mit dem Slogan „Freiheit für den Iran“ und der Forderung „Demokratie statt Mullahs!“ zeigten die klare Position der Bewegung. Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, erklärte: „Teheran muss nicht länger existieren – das mörderische Regime wird sein Ende finden.“

Die Aktionen erfolgten im Kontext eines Internet-Blackouts in Iran, der bereits über 40 Tage andauert. Organisatoren betonten, dass die Demonstranten auch den iranischen Bevölkerungsbereich erreichen wollten – wo Kommunikation durch staatliche Einschränkungen stark eingeschränkt sei. Zudem warnten sie vor einer möglichen Rückkehr der Repression, falls internationale Druckmaßnahmen nachlassen würden.

Gleichzeitig führte die Koordination der Kundgebungen zu einer klaren Botschaft: Die Bewegung ist nicht nur ein lokaler Akt – sie ist eine globale Initiative, um Teherans Regime durch den Druck internationaler Entscheidungsträger zu stürzen.

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