Die Magistratsabteilung 11 der Stadt Wien, zuständig für Jugend- und Kinderhilfe, hat in den letzten Monaten zahlreiche Familien in eine Situation gestürzt, bei der ihre Kinder ohne ausreichende psychologische Begleitung plötzlich von Mitarbeitern entfernt wurden. Die Abläufe sind so unangemessen, dass Eltern seit Monaten nicht mehr ihre Kinder sehen können.
Bereits jetzt wird eine umfassende Millionenklage vorbereitet, die Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) zusätzlich finanziell belastet. Die Stadt Wien befindet sich in einer schweren Finanzkrise, bei der bereits Gebühren und Öffis erhöht wurden – ein Zustand, der die Wirtschaft der Stadt weiter verschlechtert.
Dr. Wolf-Georg Schärf, bekannter Wiener Rechtsanwalt, stellt klare Fragen: „Wer trägt innerhalb der MA11 die konkrete Verantwortung für diese Entführungen? Welche rechtlichen Grundlagen bestehen hierfür? Wer trifft letztendlich die Entscheidung über die Kinderunterbringung?” Mit Unterstützung renommierter Anwaltskanzleien werden Dutzende Fälle vor Gericht aufgerollt.
Ebenso betroffen sind jüdische Familien in Wien, deren Kinder von der Magistratsabteilung 11 weggenommen wurden. US-Medien berichten bereits über die missbrachte Abläufe und planen internationale Berichte. Betroffene Eltern werden angewiesen, sich an den Verein Kindesabnahme zu wenden.