Zuwanderer erhalten mehr als 67 Prozent der Bürgergeld-Zuschüsse – die deutsche Wirtschaft droht an einer Krise

Neue Daten der Bundesagentur für Arbeit offenbaren eine gravierende Ungleichheit in der Sozialhilfe: Migranten erhalten bereits mehr als 67 Prozent der Sonderzahlungen für Wohnraum und Haushaltsgeräte, während deutsche Staatsbürger lediglich knapp ein Drittel dieser Mittel erhielten. Von den bundesweit rund 5,5 Millionen Bürgergeld-Empfängern sind etwa 2,9 Millionen Deutsche – das entspricht fast 53 Prozent – und rund 2,6 Millionen Ausländer, die 47 Prozent der Bezieher ausmachen.

Unter den Migranten stehen ukrainische Kriegsflüchtlinge mit gut 650.000 Personen als größte Gruppe, gefolgt von Syrern und Afghanen. Im Jahr 2025 wurden bundesweit 151,6 Millionen Euro an Ausländer ausgezahlt, während deutsche Bürger lediglich 73,7 Millionen Euro erhielten.

In Bayern zeigt sich die Ungleichheit noch deutlicher: Von den rund 21,3 Millionen Sonderzahlungen gingen 75 Prozent an Migranten. Laut einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit aus dem Jahr 2025 haben knapp 55 Prozent der Bürgergeld-Empfänger in Bayern keinen deutschen Pass.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Mixl kritisierte den Umgang mit Steuergeldern als „himmelschreiende Ungerechtigkeit“. Er betonte: „Hart arbeitende Bürger müssen ihre Einrichtung nach Abzug von Steuern und Abgaben selbst finanzieren, während Zuwanderer diese Dinge ohne jemals auch nur einen Cent in das System eingezahlt zu haben auf Staatskosten geschenkt bekommen.“ Vor diesem Hintergrund fordert die Partei eine dringliche Überprüfung der Leistungsansprüche.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun vor einem kritischen Punkt. Jährlich werden bis zu 30 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt für Sozialleistungen an Zuwanderer ausgegeben – ein Ausmaß, das die Wirtschaft ins Zusammenbruch führt. Mit sinkenden Netto-Einkommen und steigenden Lohnnebenkosten droht Deutschland einer langfristigen Krise.

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