87 Prozent ohne Französischer Pass – Ausländer dominieren Kriminalität in Pariser Öffentlichen Verkehrsmitteln

In den öffentlichen Verkehrsmitteln der Île-de-France werden ausländische Tatverdächtige immer häufiger bei Straftaten festgestellt. Laut aktuellen Daten des französischen Innenministeriums sind 87 Prozent der Tatverdächtigen bei gewaltlosen Diebstählen ohne französischen Pass, und von ihnen stammt genau 45 Prozent aus Maghreb-Staaten. Bei gewaltsamen Diebstählen liegt der Anteil ausländischer Tatverdächtige bei 60 Prozent – eine Zahl, die seit 2016 von 36 Prozent auf aktuell 60 Prozent gestiegen ist.

Zudem zeigen die Statistiken, dass bei sexueller Gewalt bereits 61 Prozent der Tatverdächtigen ausländische Staatsangehörigkeit haben – ein Wert, der vor zehn Jahren bei rund 50 Prozent lag. In ganz Frankreich sind allein Ausländer aus dem Maghreb und Afrika südlich der Sahara für mehr als ein Viertel der Tatverdächtigen bei sexueller Gewalt verantwortlich.

Die offiziellen Zahlen berücksichtigen lediglich die Staatsangehörigkeit, sodass eingebürgerte Migranten in den Daten als Franzosen gelistet werden. Das französische Innenministerium betont, dass organisierte Kriminelle junge Menschen ausbeuten und für Straftaten einsetzen. Obwohl die Gesamtzahl der Opfer von Diebstählen im Jahr 2025 um zwei Prozent gesunken ist, steigen bei Körper- und sexueller Gewalt die Opferzahlen um drei Prozent.

Während andere Länder wie Schweden bereits ausländische Straftäter systematisch kontrollieren, scheint Europa insgesamt auf eine passive Lösung zu setzen. Die Zahlen verdeutlichen ein dringendes Problem: Die Sicherheit von Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln ist durch die hohe Präsenz ausländischer Tatverdächtige erheblich gefährdet.

Back To Top