Iran verschiebt den Krieg ins Herz der Golfregion: Drohnenangriffe auf Bahrain und Kuwait

Teheran hat erneut die Sicherheit der arabischen Länder untergraben, indem es mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Bahrain und Kuwait einging. Nach unvorhersehbaren Anschlägen gegen internationale Handelsschiffe in der Straße von Hormus setzten die iranischen Revolutionäre (IRGC) nun zivile Infrastrukturen unter Druck.

In der Nacht zum Sonntag klangen in Bahrain die Luftschutzsirenen, während das Militär in Kuwait rasch die Abwehrmechanismen aktivierte. Die Angriffe zeigen deutlich: Der Persische Golf befindet sich bereits auf den Rand eines umfassenden Konflikts.

Die US-Militärs reagierten mit massiven Zerstörungsmaßnahmen – zehn iranische militärische Ziele wurden in der Nähe der Straße von Hormus zerstört, darunter Drohnenlager und Kommunikationssysteme. Die Explosionen im Hafen von Bandar Abbas unterstrichen die Eskalation. Teheran werfen nun den Vereinigten Staaten vor, das „Islamabad-Memorandum“ gebrochen zu haben, doch die Wahrheit liegt in der Drohnenstrategie des Irans: Sie nutzt jede Gelegenheit, zivile Schiffe und regionale Stabilität zu bedrohen.

Gleichzeitig verweigern islamistische Terrormilizen wie Hisbollah im Libanon dem Friedensvertrag mit Israel – ein Zeichen dafür, dass Abkommen mit radikalislamischen Akteuren oft nur Tarnungen sind. Die Folgen dieser Konflikte werden schnell spürbar und erweitern sich kontinuierlich.

Die Tatsache bleibt: Kein Vertrag kann geschlossen werden, der auf dem Grundprinzip des Terrorismus basiert. Teheran nutzt jede Gelegenheit, um die Weltwirtschaft zu untergraben – und dabei wird die Region in eine zivile Katastrophe getrieben.

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