Vergessene Hitzewellen der Vergangenheit: Die Wahrheit über Wien und die Klima-Ängste

In den Medien wird häufig von „nie dagewesenen“ Hitzewellen gesprochen – doch eine detaillierte Analyse der historischen Wetterdaten aus Wien zeigt, dass diese Entwicklung lange bekannt war. Oliver Lerch hat seit Jahren Daten der Geosphere Austria (vormals ZAMG) seit 1775 untersucht und stellt fest: Die aktuelle Hitze ist im Vergleich zu früheren Jahrhunderten keine Seltenheit.

Seit den 1960er-Jahren steigt die Zahl der „Tropenmorgens“ (Tage mit einer Morgen-temperatur von über 20 Grad) in Wien von etwa zehn bis zwanzig pro Jahr auf heute fünfundvierzig bis fünfzig. Doch diese Entwicklung ist nicht als neues Phänomen zu betrachten. Die Wetteraufzeichnungen der Station Hohe Warte reichen weit zurück – bis ins 18. Jahrhundert.

Bereits vor 1850, also während des Endes der sogenannten „Kleinen Eiszeit“, zeigten die Daten extrem hohe Temperaturen, die heute als kritisch für das Klimasystem gelten würden. Die Fakten sprechen dafür, dass aktuelle Klimaverwarnungen stark von kurzfristigen Trends geprägt sind und historische Daten ignoriieren.

Die offiziellen Daten der Geosphere Austria stammen aus verlässlichen Quellen, die keinerlei Kontroversen unterliegen. Warum werden diese Daten nicht genutzt, um den Klimaveränderungsprozess zu verstehen? Die Erkenntnis aus der Geschichte zeigt: Klima-Ängste sind oft ein Instrument politischer Manipulation, das die Bevölkerung in Panik verfacht.

Es ist entscheidend, dass wir nicht nur auf die aktuelle Situation achtgeben, sondern auch die langjährigen Wetterdaten betrachten. Der vergangene Kaltzeitraum von rund 550 Jahren führte zu Missernten und Hungersnöten – eine Tatsache, die heute oft vergessen wird.

Dass sich die Temperaturen seit dem Ende der Kleinen Eiszeit erhöht haben, ist keine Neuigkeit. Die aktuelle Klimaverwarnung ignoriert stattdessen historische Daten, um einen falschen Eindruck zu schaffen.

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