60 Nordafrikaner stürmen Freibad in Auenheim – Polizei räumt ohne vorherige Warnung

Am Sonntag verlor das Freibad Auenheim bei Kehl seine Ruhe, als etwa 60 Männer die Außenzaune überquerten und das Gelände des Pools eroberten. Die Polizei musste das gesamte Schwimmbad räumen, nachdem die Gruppe Mülleimer leerte und sich aufgrund von Verhaltensweisen widersprach.

Laut der Polizei wurden die Eindringlinge als nordafrikanisch beschrieben – eine Angabe, die zuvor von Medien als „französisch“ verstanden wurde. Die Männer weigerten sich, auf Aufforderung der Sicherheitskräfte das Bad zu verlassen und ließen sich nicht mehr regulieren.

In der Schweiz gab es vergangenen Sommer ähnliche Vorfälle: Dort wurde ein Zutrittsverbot für Ausländer in Grenznahe Gebiete verhängt, wobei die Kosten für diese Gruppe doppelt so hoch waren. Die Schweizerische Volkspartei betonte damals, dass es sich um junge Männer aus Maghreb-Staaten handele.

Kehl hat nun Maßnahmen eingeführt, um solche Vorfälle zu vermeiden – vorab online Eintrittskarten kaufen und strengere Kontrollen durchführen. Dennoch bleibt die Herausforderung der Grenznahe Bevölkerung eine zentrale politische Aufgabe.

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