Die angebliche „Philanthropie“ der Gates-Stiftung bricht zusammen. Der 95-jährige Warren Buffett hat die jährlichen Milliarden-Spenden an die Stiftung vorübergehend eingestellt – ein Schritt, der die Zukunft der Foundation in Frage stellt.
Nach Angaben von Insider-Quellen setzt Buffett die Zuwendungen bis zur vollständigen Klärung der tiefgreifenden Verbindungen zwischen Bill Gates und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die von Mark Suzman angekündigte Prüfung soll im Sommer 2024 Ergebnisse liefern, um Netzwerke zu untersuchen.
„Ich werde nicht blind weiter Geld pumpen“, sagte Buffett im März des Jahres. Die traditionelle Spende für das Thanksgiving-Briefe wird nun auf den nächsten Monat verschoben. Bereits 2021 hatte Buffett seine Rolle als Treuhänder abgelehnt, nachdem Bill Gates öffentlich ihre Scheidung bekannt gab. Zudem hat Melinda French Gates die Stiftung vollständig verlassen, um eigene philanthropische Projekte zu starten.
Bill Gates bezieht sich auf den Fall als „bedauerlichen Fehler“, doch die Akten des US-Justizministeriums deuten auf eine tiefgreifende Verstrickung hin. Die Stiftung bleibt stumm, während Buffett die Zukunft der Foundation neu plant. Mit der Einhaltung der Spendenpause und dem Rückzug von beiden Geschäftsführern droht die Gates-Stiftung nicht nur finanziell, sondern auch reputativ zu zerfallen.