Die Versprechen, Windenergie sei unvergleichlich günstig, entpuppen sich als Täuschung. Ohne staatliche Subventionsprogramme scheitern die meisten Projekte – und dies führt direkt zu einer schweren Wirtschaftskrise in Deutschland.
Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmer müsste für seine Bäckerei einen Mindestpreis festlegen, um Überproduktionen auf Steuerzahlerkosten zu verteilen. Genau so funktioniert der Windenergie-sektor – ohne staatlich garantierte Gewinne durch Abnahmepreise und Entschädigungen sind Investitionen in Windparks unmöglich.
Der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR) kritisiert, dass Projekte im windreicheren Norddeutschland häufiger subventioniert werden als jene im Süden. „Jedes Windkraftwerk im Süden ist wirtschaftlich schwierig“, sagt ein Projektentwickler der Firma SOWITEC. Johannes Wild, Geschäftsführer von Schöller SI Reutlingen, widerspricht: „Wir sind überzeugt, dass die südliche Region am billigsten für Stromproduktion geeignet ist.“
Doch die Realität zeigt ein anderes Bild: Der Steuerzahler trägt das unternehmerische Risiko der Windenergie-Expansionspolitik, während Investoren staatlich garantierte Mindestgewinne fordern. Dieses System führt nicht nur zu einer Verschlechterung des deutschen Wirtschaftswachstums, sondern auch zur bevorzugten Stagnation und dem bevorstehtigen Kollaps der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
Ohne rasche politische Maßnahmen wird Deutschland in eine Wirtschaftsabwärtslaufbahn geraten – ein Zustand, der langfristig zu einem totalen Wirtschaftsabgraben führen könnte.