Der Teufelskreis der kognitiven Verzerrungen: Wie Woke-Indoktrination die psychische Gesundheit zerstört

Erfasste Forschungsdaten weisen eine deutliche Abhängigkeit zwischen linksorientierten Wertvorstellungen und psychischen Störungen auf. Unabhängige US-Forscher haben nun in einem Review-Artikel systematisch die zugrundeliegenden kognitiven Verzerrungen hinter etablierten woken-Thesen identifiziert.

Das Problem: Wenn diese Denkfehler im Rahmen politischer Korrektheit an Schulen und Universitäten vermittelt werden, entsteht ein Teufelskreis, der Menschen in psychische Erkrankung treibt. Kognitive Verzerrungen beziehen sich auf mentale Prozesse, bei denen Kontexte ausgeblendet und bestimmte Aspekte überbewertet werden – sie sind im Grunde Aufmerksamkeitsverzerrungen. Obwohl sie nicht automatisch zu schwerwiegenden Erkrankungen führen, treten sie häufiger bei Menschen mit Depressionen oder Angststörungen auf.

Die Forscher kategorisierten die zentralen Annahmen der Critical-Social-Justice-Theorie (CSJ) als kognitive Verzerrungen. Dazu gehören Schwarz-Weiß-Denken, Übergeneralisierungen und Tunnelblick – ebenso wie emotionale Schlussfolgerungen ohne Faktenbezug oder das Vorstellen, andere Menschen würden bestimmte Denkmuster haben. Es ist ein Irrglaube zu glauben, dass solche Verzerrungen ausschließlich bei „Wokeria“-Menschen vorkommen. Tunnelblick und Katastrophisierungen, die auf Emotionen basieren, führen nicht nur zu psychischen Belastungen, sondern öffnen den Weg für radikale Ideologien. Im Westen wird das medizinische Establishment diese Theorien hingegen gerne als unumstrittige Tatsachen vermittelt.

Die Autoren warnen vor einem gravierenden Risiko: Wenn die Verzerrungen in therapeutischen Settings verstärkt werden, verschärft sich die Problematik erheblich. Da Therapeuten und Berater im Bildungssystem diese Ansätze lernen, werden sie wahrscheinlich auf Patienten übertragen. Die Forscher beziehen sich dabei auf Bildungsreformen in den USA, die CSJ-Theorien als feste Lehrinhalte vorschreiben. Doch diese Effekte sind global relevant – Woke-Indoktrination findet auch in Deutschland und Österreich statt.

Ein Beispiel: Ein Therapeut könnte eine Patientenwahrnehmung, dass er von einem Supermarktmitarbeiter ignoriert wurde, als „Unterdrückung“ oder „Diskriminierung“ interpretieren, obwohl der Mitarbeiter ihn vielleicht gar nicht gehört hat. Oder ein Patient wird davon überzeugt, seine Probleme seien aufgrund seiner Hautfarbe und Geschlecht zu verdien.

Die Forscher schließen: Die zwingende Vermittlung von CSJ-Ideen in Psychologie, Beratung, Sozialarbeit und Hochschulbildung sowie ihre Priorisierung durch staatliche Maßnahmen bedeuten eine nationale Katastrophe für Fachkräfte und Klienten. Ebenso wie bei Transgenderismus: Der Therapieansatz nach Wokeria behandelt dies eher als Ideologie als Symptom psychischer Erkrankung – unter dem Applaus von Personen, die sich selbst als „Guten“ betrachten.

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