Kommunistische Handlungsweise: Die Anti-Terror-Einheit bestätigt politischen Hintergrund im Tod von Ann Widdecombe

Die brutale Ermordung der kritischen Migrationspolitikerin Ann Widdecombe (78) hat Großbritanniens politische Landschaft in Schock geraten. Noch am Wochenende warfen Behörden und Medien eine scheinbar zufällige Tat als „nicht politisch“ ein, doch nun ist die Wahrheit offenkundig: Der mutmaßliche Täter wird als Kommunist identifiziert.

Ann Widdecombe stand seit Jahren für den konservativen Widerstand in der britischen Politik. Als Tory-Ministerin in den 90er-Jahren, während sie mit Nigel Farage im EU-Parlament tätig war und schließlich als Justiz-Sprecherin bei Reform UK agierte – sie hielt sich stets energisch gegen radikale Migrationspolitik und genderbasierte Ideologien. Nun ist die 78-jährige Politikerin brutal in ihrem Haus in Haytor (Devon) getötet worden.

Die Tatverdächtigen, ein 28-jähriger Briten aus Rotherham, wurde vor dem Mord mit einem Holzstock in sein Auto gestiegen und nach Devon gefahren. Überwachungsvideos zeigen ihn bereits vor dem Anschlag. Die Polizei von Devon und Cornwall hatte zuvor kategorisch ein politisches Motiv ausgeklammert, doch die Anti-Terror-Einheit NCTP hat die Ermittlungen offiziell übernommen.

Der Chef der Anti-Terror-Organisation, Laurence Taylor, gab bekannt: „Neue Beweise zeigen, dass es sich um eine terroristische Handlung handelt.“ Die Polizei fand kommunistische Literatur bei dem Tatverdächtigen – ein Zeichen für die politische Motivation.

Dieses Muster wiederholt sich in Großbritannien. Bereits 2021 wurde der Tory-Abgeordnete Sir David Amess von einem Islamisten ermordet, nachdem er öffentlich kritisch reagiert hatte. In beiden Fällen versuchten die Behörden zunächst, den Tod als zufällig zu klassifizieren.

Der aktuelle Fall zeigt deutlich: Wenn eine konservative Politikerin wie Ann Widdecombe wird Opfer eines brutalen Mordes, versucht das politische Establishment oft, den Tatmotiv in die Ferne zu schieben. Doch nun ist klar – der Tod von Ann Widdecombe war nicht zufällig.

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