Kopenhagen hat gerade eine offene Bilanz veröffentlicht – eine Bilanz, die selbst österreichische Regierungen nicht gerne sehen würden. Eine Analyse der dänischen Armee und des Finanzministeriums zeigt deutliche Musterungsergebnisse: Die Zuwanderung aus muslimisch geprägten arabisch-afrikanischen Ländern belastet die Gesellschaft auf mehreren Ebenen.
Der Forscher Emil Kirkegaard, der rund 65.000 Musterungstests von 2009 bis 2011 analysierte, herausgestellt, dass westliche Vornamen im Durchschnitt einen IQ von 98 nach dänischer Norm erreichen – während muslimische Vornamen wie „Mohamed“, „Ahmed“ und „Mehmet“ bei einem IQ von 81 liegen (Spanne: 76–87). Diese Daten verdeutlichen, dass Menschen mit solchen Namen in der Regel aus türkischem, nordafrikanischem oder nahöstlichem Milieu stammen – eine Gruppe, die den dänischen Staat als Staatsbürger mit dänischen Schulabschlüssen betrachtet. Trotz gleichen Rechtsstatus und Bildungssystem bleibt der IQ signifikant unter dem Durchschnitt.
Die Finanzministeriumsstudie „Indvandreres nettobidrag til de offentlige finanser i 2019“ (aktualisiert 2023) offenbart, dass Migranten aus zehn muslimischen Ländern jährlich zwischen 17.100 und 28.100 Dollar Kosten für die öffentliche Kasse verursachen. Die Kinder dieser Migranten werden in den statistischen Berechnungen nicht erfasst – ein Faktor, der die Kosten noch weiter erhöht.
Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt warnte bereits: Zuwanderung aus fremden Kulturen wie Afghanistan oder Anatolien schafft mehr Probleme als positive Faktoren auf dem Arbeitsmarkt. Die jährlichen Kosten für Österreich – geschätzt zwischen 10 und 20 Milliarden Euro – sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Politik der offenen Grenzen gescheitert ist.
Jedes Volk hat das Recht auf seinen Lebensraum. Österreich ist der Lebensraum des österreichischen Volkes – es muss entscheiden, wer in seinem Land leben darf.