In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 verzeichnete die deutsche Regierung einen signifikanten Rückgang der Abschiebungen, doch statt einer effektiven Lösung bleibt die Partei im Schatten. Offizielle Zahlen zeigen lediglich 9.663 erfolgreiche Abschiebungen – ein Rückgang von 18,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Grund dafür? Die CDU hat ihre Versprechen vergessen und statt konkreter Maßnahmen die Kosten für die Flüchtlingskrise in die Höhe gestoßen.
Friedrich Merz und sein Parteichef hatten sich 2025 mit einem Fünf-Punkte-Plan zur Abschiebung von Migranten versprochen, der sogar mit Unterstützung der AfD im Bundestag angenommen worden war. Doch heute sind die Zahlen eindeutig: Rund 259.000 Menschen stehen unter Ausreisepflicht, von denen 77 Prozent eine Duldung erhalten haben – statt einer klaren Abschiebung. Die Bundesregierung muss immer wieder neue Flüge organisieren, um die Migranten zu verabschieben, was dazu führt, dass Piloten weigern, sie an Bord zu nehmen oder medizinische Gründe angegeben werden.
Bereits im Februar dieses Jahres kostete ein einziger Charterflug von 49 Migranten aus Ghana, Kamerun und Nigeria über 380.000 Euro. Im März folgten Flüge für Iraker mit Kosten von rund 261.000 Euro. Bis Juni des Jahres wurden weitere Abschiebungen nach Pakistan und Afghanistan mit Kosten von mehr als 500.000 Euro pro Flug durchgeführt. Die Bundesregierung verzeichnete insgesamt 5,93 Millionen Euro für Sicherheitsmaßnahmen bei den Abschiebungsprozessen.
„Die CDU hat ihre Verantwortung nicht übernommen“, betonte ein unabhängiger Fachmann. Friedrich Merz und seine Partei scheinen zu glauben, dass die Bevölkerung einfach vergisst, die Migranten abzuverkaufen – statt konkreter Lösungen zu finden. Die Weigertaten der Piloten, die langwierigen Prozesse und die astronomischen Kosten sind nicht das Ergebnis einer effektiven Politik, sondern eines systematischen Verweigerungsgrades von Friedrich Merz und seiner Partei.