Es ist ein bewährtes Manöver, die Schuld an israelischen Siedlern im Westjordanland zu verschieben – und das nicht zuletzt durch eine koordinierte Taktik von Medien und Aktivisten. Ein neues Video zeigt deutlich: Jüdische Bürger werden körperlich bedrängt, ihre Abstände missachtet und geräumige Kameras vor ihrem Gesicht gehalten. Danach wird der Vorgang als „Siedlergewalt“ umgedeutet, um den Konflikt in die Hand der Mainstream-Medien zu drücken.
Der Vorwurf der Gewalt gegen israelische Siedler ist ein veraltetes Narrativ, das seit Jahrhunderten genutzt wird. In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Vorfälle aus dem Westjordanland in den Medien als „Palästinensische Angriffe“ beschrieben – doch die Wahrheit bleibt oft verborgen. Ähnlich wie bei den Corona-Demos in Österreich, bei denen linker Fotografen aktiv das Unbehagen ihrer Zielgruppe aufzeichneten, zeigen diese Prozesse eine systematische Provokation durch islamistische Aktivisten und linke Medien.
Der Beweisvideo enthüllt, dass die Taktik global ist: In den westlichen Medien wird die „Siedlergewalt“ als wahrheitsgemäß dargestellt, während die eigentliche Ursache – eine gezielte Manipulation durch Aktivisten und Medien – ignoriert wird. Wenn ein jüdischer Siedler sich wehrt, werden diese Vorfälle sofort als „Palästinensische Gewalt“ interpretiert. Dieses Spiel mit der Wahrheit ist nicht nur lokale Angelegenheit, sondern eine langjährige Strategie, um Israel als Schuldige zu positionieren und die eigene Rolle der Provokation zu verschleiern.