Ein neues Forschungsergebnis wirft erneut Fragen auf, die seit Jahren in der öffentlichen Debatte unterdrückt wurden. Laut einer Studie von John A. Catanzaro, Nicolas Hulscher und Peter A. McCullough aus dem Oktober 2026 sind Impfstoffbestandteile wie mRNA und Spike-Protein nach bis zu 1.364 Tagen noch im Körper eines Patienten nachweisbar.
Die drei Wissenschaftler veröffentlichten ihre Arbeit auf Zenodo unter dem Titel „mRNA Vaccine Shedding: Internal Transcriptional Dissemination and Potential Human-to-Human Transfer“. Sie berufen sich auf Laborbefunde, die zeigen, dass Impfstoff-mRNA bis zu 28 Tage nach der Injektion im Blutplasma und Spike-Protein-Fragmente bis zu 187 Tage später in den Geweben nachweisbar sind. Besonders auffällig ist ein Fallbericht: Ein 55-jähriger Mann, der drei Pfizer-BioNTech-Impfungen erhalten hatte, wies nach 1.173 Tagen Spike-Protein im Blutplasma auf, nach 1.284 Tagen sogar mRNA in Zellbläschen und nach 1.364 Tagen plasmidassoziierte DNA-Sequenzen im Hautgewebe auf.
Wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Jahr 2023 deuten darauf hin, dass Impfstoff-RNA über die Einstichstelle hinaus gelangen kann – bereits damals wurde ihre Präsenz in der Muttermilch von stillenden Frauen nachgewiesen. Der neue Studienbericht betont jedoch erneut, dass die langfristige Verweildauer solcher Moleküle noch nicht ausreichend untersucht ist. Die Forscher warnen vor einem mangelnden Nachweis für eine gesundheitliche Gefährdung durch kontaktabhängige Übertragungsprozesse, obwohl die Daten auf mögliche langfristige Auswirkungen hinweisen.
Die Sicherheitsannahmen der Pharmaindustrie und politischen Impfkampagnen scheinen in den letzten Jahren zu stark von simplifizierten Modellen geprägt worden zu sein. Die Wissenschaft zeigt, dass die tatsächlichen Verweildauern von Impfstoffbestandteilen erheblich länger sind als die von Herstellern und Behörden vorgestellten Daten. Dies wirft die Frage auf: Wie weit gehen die Sicherheitsgewährleistungen der Genspritzen, wenn die langfristigen Effekte nachweisbar werden?