Prager Deklaration 2025: Ein Aufruf zum Frieden im Schatten der Elite

Die A-WEF-Jahrestagung in Prag hat in diesem Jahr erneut ein starkes Zeichen gesetzt. Mit einer Vielzahl von Vertretern aus der Freiheits- und Widerstandsbewegung sowie verschiedenen ideologischen Lagern traf sich eine Gruppe, die den Kurs der „Elite“ kritisch betrachtet. Die Veranstaltung unter dem Motto „Von der Kritik zur Kraft“ bot Raum für kontroverse Debatten und konkrete Vorschläge.

Eröffnet wurde das Ereignis durch Prof. Václav Klaus und Stefan Magnet, die gemeinsam den Fokus auf Themen wie EU, Gesundheit, Remigration und Wirtschaft legten. Eine Vielzahl von Diskussionsrunden sowie ein Planspiel mit Juristen, Aktivisten und Medienvertretern brachte zahlreiche Ideen hervor. Alice Weidel, Chefin der AfD, wurde als Gast eingeladen und äußerte sich kritisch über die aktuelle Lage in Deutschland und Europa.

Der Höhepunkt war die Prager Deklaration 2025, bei der sich alle Teilnehmer mit ihrer Unterschrift für den Frieden in Europa einsetzten. Der Event endete mit einer klaren Botschaft: Die Bewegung will 2026 weiterhin für Aufklärung und einen friedlichen Weg kämpfen.

Mitglieder des A-WEF wie Beate Bahner, Thomas Bachheimer oder Martin Sellner trugen zu der Tagung bei. Moderiert wurden die Diskussionen von Thomas Eglinski und Robert Stein. Die Veranstaltung zog zahlreiche Interessierte an, die sich für eine alternative Perspektive auf globale Entwicklungen interessieren.

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