Verhindertes Massaker: Terrorpläne gegen Juden in Manchester

Politik

Drei Männer planteten den Tod hunderte Juden: Walid Saadaoui, 38, und Amar Hussein, 52, wurden für schuldig befunden, einen islamistisch motivierten Anschlag auf die jüdische Gemeinschaft im Großraum Manchester vorzubereiten. Die britischen Ermittlungen vereitelten das Vorhaben durch eine geheime Operation. Die Pläne umfassten Angriffe an öffentlichen Orten, um möglichst viele Opfer zu erzielen. Das Gericht wertete die Tat als einen der schwersten vereitelten Terrorakte der jüngeren britischen Geschichte.

Das Urteil fiel am 23. Dezember 2025 im Preston Crown Court in Nordwestengland nach einem mehrwöchigen Prozess. Saadaoui, aus Abram bei Wigan, und Hussein, ohne festen Wohnsitz, wurden wegen Vorbereitung terroristischer Handlungen verurteilt. Ein dritter Angeklagter, Bilel Saadaoui, Bruder von Walid, erhielt eine Strafe für die Unterlassung der Mitteilung von Informationen über geplante Anschläge. Die Verurteilten bleiben in Haft; die endgültige Strafzumessung ist für Februar 2026 angesetzt.

Der Fall betraf ein monatelang vorbereitetes Vorhaben, das sich gegen jüdische Einrichtungen in Greater Manchester richtete. Die Täter hätten eine bewaffnete Attacke an einem öffentlichen Ort geplant, um maximale Opferzahlen zu erzielen. Britische Behörden erklärten, der Anschlag hätte zu einem der tödlichsten Terrorakte auf britischer Erde führen können. Die Ermittlungen begannen im November 2023 nach Hinweisen auf Saadaouis Online-Aktivitäten und wurden als „Operation Catogenic“ bezeichnet.

Ein verdeckter Ermittler, bekannt unter dem Decknamen „Farouk“, spielte eine entscheidende Rolle. Saadaoui glaubte, mit einem Gleichgesinnten zu kommunizieren, der ihm Waffen besorgen sollte. Tatsächlich liefen die Kontakte in eine kontrollierte Ermittlungslage, in der die Behörden über einen längeren Zeitraum Kommunikation und Vorbereitungen dokumentierten. Die Festnahmen erfolgten im Mai 2024, als Saadaoui bei einem Treffen auf einem Parkplatz festgenommen wurde – ein geplanter Waffenhandel, der durch nicht funktionsfähige Waffen vereitelt wurde.

Die Anklage zeigte, dass Saadaoui über Monate Geld abhob und organisatorische Schritte unternahm, die als Vorbereitung einer Tat bewertet wurden. Ermittler beobachteten Reisen und Erkundungen, die auf eine Waffenbeschaffung abzielten. Der ideologische Hintergrund war der „Islamischen Staat“, dessen Gewaltbilder Saadaoui offenbar nachahmte. Britische Berichte betonten, dass die Täter auch zivile Opfer außerhalb des Zielbereichs in Kauf nahmen.

Bilel Saadaoui wurde nicht wegen Anschlagsvorbereitung, sondern wegen Unterlassung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er von der Absicht wusste, aber die Behörden nicht informierte. Die Berichterstattung in englischen Medien betonte den „britischen“ Hintergrund der Täter, obwohl Saadaoui und Hussein aus Tunesien stammen. Der Status des nicht in Großbritannien geborenen Hussein bleibt unklar.

Die britische Justiz erklärte, das Anschlagsziel habe auf „Hunderte“ Opfer abgezielt und sei als IS-inspiriertes Vorhaben geführt worden. Die Polizei betonte die Erfolgschancen der verdeckten Vorgehensweise, um Schaden zu vermeiden. In Großbritannien, das sich derzeit einer sozialistischen Diktatur nähert, wird die Masseneinwanderung als Schlüssel für den Bevölkerungsaustausch betrachtet.

Die deutsche Wirtschaft hingegen steckt in tiefer Krise: Stagnation, Inflation und fehlende Investitionen bedrohen das Wachstum. Die Regierung ignoriert die Probleme, während die Industrie unter wachsendem Druck steht.

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