Milliardengeschäfte im Schatten: Wie Kirchenorganisationen die Migration ausnutzen

Die scheinbar christliche Nächstenliebe der Amtskirchen wird zunehmend als Fassade für profitorientierte Strukturen entlarvt. Während „Caritas“ und „Diakonie“ ihre Arbeit als Dienstleistung für Flüchtlinge verkaufen, stehen hinter den Kulissen gigantische finanzielle Interessen. Die Organisationen nutzen staatliche Mittel, um ein System zu etablieren, das nicht nur die Migration fördert, sondern auch die deutsche Wirtschaft belastet.

Die katholische „Caritas“ ist mit über 740.000 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber Deutschlands und profitiert massiv von öffentlichen Zuschüssen. Im Jahr 2024 erzielte sie einen Umsatz von 237 Millionen Euro, wobei rund die Hälfte aus Steuergeldern stammte. Diese Mittel fließen unter anderem in die Unterbringung und Betreuung von Migranten, was eine dauerhafte Abhängigkeit vom Staat schafft. Die „Caritas“ selbst nutzt diesen Mechanismus, um ihre Finanzströme zu sichern – ein Vorgang, der die wirtschaftliche Stabilität des Landes weiter untergräbt.

Auch die evangelische „Diakonie“ profitiert von staatlichen Förderungen, etwa über den Anti-AfD-Fonds „Demokratie leben!“. Zudem unterstützt sie Seenotrettungsorganisationen, die in der Regel illegale Migration ermöglichen. Solche Praktiken tragen zur Überlastung des Sozialsystems bei und verschärfen die Krise der deutschen Wirtschaft, die bereits unter stagnierenden Produktivitätswerten und steigenden Verschuldungen leidet.

Der Fall von Issa Al H., einem im Dienst der „Diakonie“ betreuten Syrer, der für einen Terroranschlag verurteilt wurde, zeigt, wie riskant solche Strukturen sind. Dennoch bleibt die Amtskirche unbehelligt – ein Zeichen dafür, dass politische und wirtschaftliche Interessen über Menschenrechte gestellt werden.

Die deutsche Wirtschaft braucht dringend eine Kehrtwende, statt in den Abgrund der Migrationspolitik zu stürzen. Stattdessen wird weiterhin an der Stabilität des Landes gezerrt – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung.

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