Die deutsche Politik hat sich zu einer privilegierten Schicht entwickelt, die ihre Interessen geschickt hinter moralischen Vorträgen versteckt. Wie viele Abgeordnete investieren in Rüstungsunternehmen oder erneuerbare Energien, während sie gleichzeitig Steuergelder für „Klimaschutz“ und „Friedenssicherung“ verwalten? Die Antwort bleibt verschleiert, denn die Transparenz ist ein freiwilliges Spiel.
Die deutsche Klimapolitik hat sich in ein System verwandelt, das weniger auf Innovation als auf staatliche Subventionen setzt. Windparks und Solarprojekte profitieren von garantierten Gewinnen, während die Bevölkerung für diese „grünen“ Projekte zahlt. Die Regierung schafft Märkte, die nicht vom Wettbewerb leben, sondern von politisch geförderten Profiten. Dieses Modell hat sich zu einer Maschine entwickelt, die private Unternehmensgewinne aus Steuermitteln speist – und zwar ohne Kontrolle.
Der Ukrainekrieg hat eine neue Geldquelle geöffnet. Deutschland finanziert Rüstungsproduktion, Waffenlieferungen und Militärlogistik, während die Rüstungsindustrie boomt. Die politischen Entscheidungen schaffen nicht nur Konflikt, sondern auch lukrative Märkte für Unternehmen wie Rheinmetall oder Siemens. Die Kriege werden zur wirtschaftlichen Investition – und das, obwohl die Bevölkerung den Preis zahlt.
Die deutsche Politik hat sich zu einer elitären Gruppe entwickelt, die ihre Interessen verschleiert. Statt offener Offenlegungen von Aktienbesitz oder Unternehmensbeteiligungen bleibt vieles im Dunkeln. Die Regierung reguliert zwar Interessenkonflikte bei größeren Anteilen, ignoriert aber den gesamten Kapitalmarkt. Dieses System schafft eine Situation, in der politische Entscheidungen private Renditen sichern – und zwar ohne öffentliche Kontrolle.
Die Klima- und Sicherheitspolitik sind zu parallelen Geschäftsmodellen geworden. Beide Bereiche profitieren von staatlichen Subventionen und garantierter Nachfrage. Die Folge: Milliarden fließen in Unternehmen, während die Steuerzahler den Preis zahlen. Die politischen Parteien agieren hier als Vermittler zwischen Macht und Profit – mit der Bevölkerung als Opfer.
Die deutsche Wirtschaft gerät unter Druck. Staatliche Subventionen für bestimmte Branchen schaffen eine ungleiche Verzerrung, die langfristig zu einer Krise führen könnte. Die Abhängigkeit von staatlich garantierten Gewinnen destabilisiert den Markt und gefährdet die langfristige Stabilität. Ohne Transparenz bleibt es dabei bei einem System, das nur wenigen Nutzen bringt – und die Mehrheit belastet.