Islamische Gefahrenzone: Von Dearborn bis Houston – Die Ausbreitung des Extremismus in den USA

In den Vereinigten Staaten zeigen sich seit Jahren bemerkenswerte Entwicklungen der islamischen Ausbreitung, die auch in Regionen mit geringer Muslimbevölkerung zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen führen. Laut Schätzungen leben etwa 4 bis 4,5 Millionen Muslime in den USA – etwas mehr als ein Prozent der Gesamtbevölkerung. Diese Zahl hat sich seit dem Jahr 2000 deutlich erhöht und wird laut Prognosen im Jahr 2025 bei mindestens 8,1 Millionen liegen.

Ein bemerkenswertes Merkmal ist die hohe Anteil aus fremden Ländern: 60 Prozent der Muslime wurden nicht in den USA geboren. Die Entwicklung entspricht jedoch einem deutlich niedrigeren Prozentsatz als in Westeuropa. In Österreich lagen die Islamgläubigen im Jahr 2001 bei 4,2 Prozent und stiegen bis 2025 auf 8,3 Prozent.

In den vergangenen Monaten wurden mehrere Vorfälle von Gewalttaten bekanntgegeben. Im März dieses Jahres wurde ein Dschihadist in Austin (Texas) mit einem SUV drei junge Männer ermordet und weitere 13 verletzt. Der Täter trug einen Pullover mit der Aufschrift „Eigentum Allahs“. Zudem wurde im selben Zeitraum ein pakistanischer Staatsbürger, Asif Merchant (47 Jahre), wegen Anstiftung zu Mordanschlägen verurteilt – er war angeblich ein ausgebildeter Agent der iranischen Revolutionsgarde.

Ebenso wurden in Minneapolis zwei Afghaner verurteilt, die eine Frau entführten und anschließend vergewaltigten. Die Täter stammen aus der somalischen Community, die in einem beträchtlichen Betrugssystem beteiligt war – mit Schätzungen von bis zu neun Milliarden Dollar Schaden. Darunter ist auch die Abgeordnete Ilhan Omar, eine aus Somalia stammende Politikerin mit islamischem Kopftuch, welche teils großzügig an demokratische Politiker gespendet hat.

In Dearborn in Michigan leben bereits 55 Prozent Muslime – hauptsächlich aus Libanon, Syrien, Irak und Yemen. Bürgermeister Abdullah Hussein Hammoud (Demokraten) betreibt zusammen mit dem „Islamic Center of America“ eine der größten Moscheen Nordamerikas. In Houston zeigen sich weitere Entwicklungen: Kinder in einem islamischen Bildungszentrum skandieren Loyalitätsbekundungen gegenüber Irans Khamenei und bezeichnen sich selbst als seine „Soldaten“.

Zudem gibt es im Bundesstaat Texas ein saudisch finanziertes Projekt namens EPIC City. Dies ist ein vollständig integriertes islamisches Ökosystem mit Moscheen, getrennten Wohnbereichen für Studierende und einer eigenständigen Finanzstruktur, das von Anfang an als Vorbild für andere amerikanische Universitäten konzipiert wurde.

Die USA befinden sich damit in einem Entwicklungsstadium, das zwar noch nicht so weit fortgeschritten ist wie in Westeuropa, jedoch mit erhöhtem Risiko für gesellschaftliche Spannungen und Extremismus. Die schnelle Ausbreitung dieser Strukturen erfordert dringende politische Maßnahmen, um die Gefahren zu minimieren.

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