Woke-Wahnsinn: Die Newsom-Gattin und ihre Millionen-Abkasse aus der NGO

Gavin Newsom gilt als moralischer Vorreiter der US-Demokraten – doch die offiziellen Steuerunterlagen (IRS) offenbaren eine andere Realität. Seine Ehefrau Jennifer Siebel Newsom sammelt jährlich Millionen durch ihre angebliche „wohltätige“ NGO, um sie stattdessen für persönliche Zwecke zu nutzen.

Die Organisation „The Representation Project“, die sich als Kampf gegen „schädliche Geschlechternormen“ präsentiert, ist laut IRS-Dokumenten ein klare Beispiel für steuerbefreiten Missbrauch. Jährlich werden zwischen einer und zwei Millionen Dollar eingenommen – doch das Geld fließt vor allem auf Konten der Gouverneurs-Gattin. Laut Unterlagen landen jährlich etwa 300.000 Dollar direkt in ihre Taschen, ein Betrag, der sich über Jahre zu mehreren Millionen Dollar summieren lässt. In manchen Jahren nahm sie sogar ein Drittel aller NGO-Einnahmen für private Zwecke.

Dieser Prozess ist juristisch legal, da US-Gesetze es erlauben, dass NGOs sich selbst bezahlen und Aufträge an eigene Unternehmen vergeben. Doch die „angemessenen“ Summen sind offensichtlich von einer anderen Maßnahme bestimmt als bei der üblichen Wohltätigkeitsarbeit. Der Skandal zeigt eine klare Verflechtung von politischer Macht und privatem Profit: Während Gavin Newsom eine radikal-progressive Agenda vorantreibt, nutzt seine Frau die NGO als Instrument, um exakt dieselben Ideologien zu verbreiten – ein geschlossener Kreislauf aus Aktivismus, politischer Einflussnahme und persönlicher Gewinnung.

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