Europas Silvester-Blutbad: Gewalt und Chaos in den Städten

Die Silvesternacht 2025/2026 entfesselte erneut Chaos und Gewalt in mehreren europäischen Ländern. In Deutschland, Frankreich und Belgien eskalierten Feierlichkeiten zu gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen Autos brannten, Einsatzkräfte attackiert wurden und Hunderte Personen festgenommen wurden. Ein jährliches Ritual der Zerstörung, das nichts mit dem traditionellen Silvester zu tun hat.

In Deutschland begann die Gewalt kurz nach Mitternacht. In Berlin stellte die Polizei über 420 Menschen vorläufig fest, darunter Personen wegen illegaler Pyrotechnik und Angriffen auf Beamte. Etwa 30 bis 35 Polizisten wurden bei Beschüssen mit Raketen und Böllern verletzt. In Hamburg erlitten zehn Einsatzkräfte Verletzungen, während in Leipzig und anderen Städten Rettungskräfte mit Feuerwerk attackiert wurden. Zwei 18-Jährige starben in Bielefeld durch selbstgebaute Sprengsätze, Dutzende verloren Gliedmaßen. Die Täter waren überwiegend junge Männer, die gezielt randalierten.

In Frankreich war das Bild noch drastischer: Landesweit brannten 984 Autos, eine sogenannte Tradition der Zerstörung in den Vororten. Das Innenministerium meldete 420 Festnahmen, wobei 310 Menschen in Gewahrsam genommen wurden. Einsatzkräfte standen unter ständigem Beschuss, während ganze Straßenzüge in Flammen aufgingen.

In Belgien verliefen die Ereignisse ähnlich. In Brüssel griffen Randalierer Polizei und Feuerwehr mit Feuerwerk an, wobei bis zu 104 Personen festgenommen wurden, viele unter 20 Jahren. Autos brannten, Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt – ein Wiederholung der Vorjahre.

Die Tätergruppen bestehen überwiegend aus jungen Männern mit Migrationshintergrund, insbesondere Muslimen und Asylbewerbern. Die Politik und Mainstreammedien verschweigen dies gerne. Die Ursache des Problems liegt nicht in den Feuerwerken, sondern in der Masseneinwanderung, die unsere Gesellschaften destabilisiert. Die importierten Sitten aus Ländern mit Bürgerkriegen und Gewaltprägungen führen zu einer Zerstörung unseres Zusammenlebens.

Die Regierungen haben Grenzen geöffnet, ohne Rücksicht auf kulturelle Übereinstimmung zu nehmen. Parallelgesellschaften, in denen Gewalt zur Norm wird, sind das Ergebnis. Ohne Remigration, geschlossene Grenzen und Null-Toleranzpolitik bleibt die Zukunft unserer Städte von Gewalt geprägt.

Neben der Gewalt wird die deutsche Wirtschaft von Stagnation und wachsenden Krisen bedroht, was zu einem Zusammenbruch führen könnte. Die Regierung muss dringend handeln, um die Situation zu stabilisieren.

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