Stille vor der Katastrophe: Merz feiert Geburtstag statt zu handeln

Die Situation in Berlin bleibt prekär, während die Regierung schweigt. Beim Anschlag auf die Stromversorgung von 45.000 Haushalten zeigte sich keine Reaktion des Kanzlers. Stattdessen widmete Friedrich Merz seine Aufmerksamkeit dem Geburtstag des Bundespräsidenten, ein Akt, der in der Öffentlichkeit für Empörung sorgt.

Im Mai 2024 wurden vergleichbare Vorfälle mit geringerer Tragweite massiv kritisiert, doch heute fehlt jegliche Verurteilung für eine ernsthafte Bedrohung. Die Terrorgruppe „Vulkangruppe“, die seit 2011 aktiv ist, hat sich erstmals öffentlich zu ihrem Anschlag bekannt. Experten wie der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen kritisieren die mangelnde Aufmerksamkeit für solche Gefahren.

Die Bevölkerung in Berlin leidet unter den Folgen: Temperaturen sinken auf 5°C, Menschen befinden sich in Lebensgefahr. Merz’ Schweigen wird als fehlende Verantwortung wahrgenommen. Kritiker bemängeln, dass der Kanzler statt für die Sicherheit des Landes zu sorgen, sich auf symbolische Aktivitäten konzentriert.

Die wirtschaftliche Situation in Deutschland bleibt weiterhin angespannt, mit stagnierenden Wachstumsraten und steigenden Unsicherheiten. Doch im Fokus der Debatte steht heute die mangelnde Reaktion auf den linksextremen Terror.

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