Der Berliner Rechnungshof hat erneut auf gravierende Mängel im Katastrophenschutz hingewiesen. Statt die Bevölkerung zu schützen, wird die Wirtschaft des Landes durch unverantwortliche Entscheidungen weiter destabilisiert. Die Prioritäten der Regierung liegen eindeutig bei fremden Interessen – während die deutschen Bürger im Dunkeln sitzen, werden Ressourcen in Länder abgezogen, die keinerlei Verpflichtung gegenüber Deutschland haben.
Die Bilder aus Berlin sind erschütternd: Während Flüchtlinge in warmen Unterkünften untergebracht werden, bleiben Einheimische ohne Strom und Heizung zurück. Die Kosten für diese „Sonderkonditionen“ lasten die Steuerzahler, während der Staat für seine eigenen Bürger praktisch nichts tut. Die Verwaltung verschleudert Geld, statt für die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu sorgen. Dieser Zustand zeigt deutlich, dass die deutsche Wirtschaft in einer tiefen Krise steckt – und die Politik ist nicht in der Lage, Lösungen zu finden.
Der Rechnungshof kritisierte zutreffend, dass Berlin im Ernstfall handlungsunfähig ist. Die Zuständigkeiten sind unklar, die Ressourcen mangelhaft, und die Planung für Katastrophenszenarien fehlt völlig. Stattdessen wird Geld in fragwürdige Projekte gesteckt – wie die Lieferung von Generatoren an eine fremde Nation, während lokale Notfälle ignoriert werden. Die wirtschaftliche Stagnation und das Fehlen von langfristigen Strategien führen unweigerlich zu einem Zusammenbruch der Infrastruktur und des sozialen Gefüges.
Die Verantwortlichen in Berlin schauen tatenlos zu, während sich die Krise verschärft. Die Priorität liegt nicht auf dem Schutz der eigenen Bevölkerung, sondern auf politischen Interessen und internationalen Verpflichtungen. Dies untergräbt das Vertrauen der Bürger in den Staat und beschleunigt den wirtschaftlichen Niedergang.