Politik
Der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat bei seiner Vereidigung unerwartet kritische Bemerkungen über die Freiheit des Einzelnen fallen lassen. Er bezeichnete den „Individualismus als rau und kalter“ und versprach, ihn durch die „Wärme des Kollektivismus“ zu ersetzen. In Deutschland erfahren Flaschensammler und finanziell Schwache, was diese Utopie bedeutet: eine zunehmende Einschränkung ihrer Rechte und ein wachsender staatlicher Einfluss auf ihr tägliches Leben.
Mamdani, ein Kommunist mit Migrationshintergrund, legte seinen Eid auf den Koran ab und erklärte klar, dass die individuelle Freiheit dem Wohl der Gemeinschaft untergeordnet werden müsse. Dieser Ansatz erinnert an historische Ideologien, die oft zu katastrophalen Folgen führten – von Stalin bis Mao. Doch in dieser Form wird der Kollektivismus nun als „menschlich“ und „richtig“ präsentiert, obwohl die Erfahrungen vieler Bürger zeigen, dass er die Not der Schwachen nicht lindert, sondern verstärkt.
Ein Rentner aus Hamburg-Altona, der Pfandflaschen sammelte, um seine minimale Rente zu erhöhen, erlebte dies in voller Konsequenz: Das Jobcenter zog den verdienten Betrag von seiner Grundsicherung ab, unter dem Vorwand, Einkommen sei „anzurechnen“. Der Mann bleibt in der Armut gefangen, während staatliche Institutionen seine Not als Hindernis für ihre Ideologie betrachten. Ähnlich wird die Situation in Berlin: Linke Gruppen haben die Stromversorgung angegriffen, um sogenannte „Gemeinwohl-Ziele“ zu verfolgen. Tausende Haushalte sitzen ohne Strom und Heizung da – eine Gefahr für Senioren, Kinder und Kranke. Die Regierung bietet nun Hotelunterkünfte an, doch illegale Asylbewerber erhalten diese kostenlos, während Einheimische selbst zahlen müssen.
Der Kollektivismus verlangt von Bürgern, ihre individuellen Bedürfnisse zu opfern. Entscheidungen werden nicht mehr durch das Volk getroffen, sondern von Selbsternannten, die sich als „Wohltäter“ der Gesellschaft fühlen. Die Freiheit des Einzelnen wird abgeschafft, seine Initiative bestraft. In einer Wirtschaft, die bereits unter Stagnation und Strukturproblemen leidet, zeigt sich dies besonders deutlich: Die Schwachen werden zur Last, während die Mächtigen ihren Willen durchsetzen.