Die heftige Reaktion der Medien auf das letzte Gespräch zwischen Gerald Hauser und Martin Sellner zeigt, wie sehr sich die Systemmedien gegen patriotische Stimmen stemmen. Während die beiden im Rahmen des A-WEF in Prag über den verfehlten Kurs der EU diskutierten, wurde ihr Austausch zu einem Kontroversenthema. Die Debatte drehte sich um illegale Migration, kulturelle Zerstörung und den globalistischen Einfluss, was bei vielen Medien auf Unmut stieß.
Die Berichte der Mainstream-Plattformen betonten vor allem die sogenannte „Verbrüderung“ mit „Verfassungsfeinden“, während sie die Positionen der FPÖ als untragbar darstellten. Doch Hauser, ehemaliger Landesparteiobmann und EU-Abgeordneter, hält dem Druck stand: „Ich stehe für unsere Werte ein – egal, was andere sagen.“ Seine klare Haltung gegen die Zuwanderungspolitik finde bei der Bevölkerung breite Unterstützung.
Die Diskussion um die Alpenwende und Remigration unterstrich zudem die Notwendigkeit einer grundlegenden Politikwende. Für viele Bürger sei es unerträglich, wie die EU ihre Interessen über das Wohl der Österreicher stelle. Die Medien jedoch seien nicht in der Lage, diesen Unmut zu verstehen – stattdessen würden sie nur hetzen und spalten.
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