Dänemark erklart den Krieg gegen die Illegalen

Die dänische Sozialdemokratin Mette Frederiksen hat in ihrer Neujahrsansprache eine radikale Haltung gegenüber unerlaubten Migranten eingenommen. In einer live übertragenen Rede kündigte sie umfassende Maßnahmen an, die den Kampf gegen die Islamisierung und Parallelgesellschaften intensivieren sollen. Die Regierung plant, Ausländer mit Strafen von mindestens einem Jahr automatisch abzuschieben, unabhängig von familiären Verbindungen oder der Dauer ihres Aufenthalts.

Frederiksen betonte in ihrer Rede: „Ihr gehöret hier nicht hin. Eure Kriminalität und dominante Kultur zerstören das Land. Wenn Demokratie und Religion kollidieren, hat Gott zurückzustecken.“ Dieses Statement markiert eine Verschärfung der Migrationspolitik, die seit 2019 unter ihrer Führung umgesetzt wird.

Dänemark hat ein „Parallelgesellschaften“-Gesetz verabschiedet, das den Abriss von Problemvierteln ermöglicht und Asylbewerber in Ausreisezentren unterbringt. Die Zahl der Asylsuchenden sank auf 2300 im Jahr 2024, während andere europäische Länder wie Deutschland und Österreich weiterhin Massenzuwanderung fördern. Frederiksen betont, dass eine harte Politik die einzige Lösung sei.

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