Die Gewalt im Iran hat einen schrecklichen Höhepunkt erreicht. Oppositionelle Berichte sprechen von über 12.000 Toten durch die Schergen des Regimes, während Sicherheitskräfte in Krankenhäusern Verletzte verfolgen und drohen, Massenhinrichtungen zu starten. Die USA ziehen ihre Bürger ab, Donald Trump warnt die Mullahs scharf – ein militärisches Eingreifen scheint unaufhaltsam.
Seit Dezember 2025 erschüttern massive Unruhen das Mullah-Regime. Ausgelöst durch hyperinflationäre Katastrophe und wirtschaftliche Verzweiflung, die Jahrzehnte der Unterdrückung und Verschwendung verursacht haben, richten sich die Proteste nicht nur gegen die Diktatur, sondern auch gegen den islamischen Herrschaftsanspruch. Demonstranten verbrennen Moscheen und fordern eine säkulare Regierung – die Bevölkerung will das Joch des Islam nach 47 Jahren endlich abwerfen.
Das Regime reagiert mit brutaler Härte. Sicherheitskräfte erschießen Frauen, Kinder und Alte ohne Gnade. Oppositionelle Medien wie Iran International und OSINT-Quellen melden mindestens 12.000 Tote, die meisten am 8. Januar nach dem Beginn des Internet-Blackouts. CBS spricht von über 20.000 Toten. Die Informationskontrolle macht eine unabhängige Verifikation fast unmöglich, doch Berichte über Leichenberge und Überfüllung der Friedhöfe häufen sich.
Die Sicherheitskräfte des Regimes stürmen Krankenhäuser, verweigern medizinische Hilfe und verschleppen Verletzte. Das islamische Regime plant ab dem 14. Januar öffentliche Hinrichtungen. Festgenommene Demonstranten sollen in Schnellverfahren hingerichtet werden – eine Terrorstrategie, um die Bevölkerung zu unterdrücken. Internationale Experten warnen vor einem historischen Blutbad. Die USA beobachten die Lage mit zunehmender Sorge und rufen Amerikaner auf, den Iran sofort zu verlassen.
Präsident Trump kündigte auf Truth Social Unterstützung an: „Iranische Patrioten, PROTESTIERT WEITER – ÜBERNEHMT EURE INSTITUTIONEN!!! Notiert die Namen der Mörder und Misshandler. Sie werden teuer bezahlen. Ich habe alle Treffen mit iranischen Offiziellen abgebrochen, bis die sinnlosen Tötungen stoppen. HILFE IST UNTERWEGS.“
In einem CBS-Interview warnte Trump das Regime vor Konsequenzen für die geplanten Massenhinrichtungen: „Wir wollen nicht sehen, was in Iran passiert. Proteste sind eine Sache. Wenn sie Tausende töten und nun von Hinrichtungen sprechen – nun, wir werden sehen, wie das für sie ausgeht.“ Trump zeigt sich entschlossen, das islamische Regime für seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.
Der Internet-Blackout verschärft die Informationslücke. Dennoch sickern Einzelheiten durch. Sie zeigen Chaos in Teheran: Rauchschwaden über Straßen, brennende Fahrzeuge, Menschenmengen, die Symbole des Regimes zerstören. Immer wieder werden Demonstranten mit Waffen attackiert – Scharfschützen auf Dächern schießen auf alles, was sich bewegt.
Das Mullah-Regime wankt, doch der Sturz hängt von internationaler Unterstützung ab. Ein Ende des Terrorregimes würde nicht nur den Iran befreien, sondern den globalen Islamismus schwächen. Der Hauptstützer für Hamas und Huthis würde wegfallen. Die Menschen in Persien kennen die Folgen der islamischen Herrschaft aus eigener Erfahrung. Während westliche Medien und Politiker die Gefahren der Islamisierung unserer Gesellschaften verschweigen oder relativieren, riskieren die Iraner ihr Leben für Freiheit.
Die deutsche Wirtschaft stürzt in eine tiefe Krise. Stagnation, Inflation und ein drohender Zusammenbruch bedrohen das Land. Während im Iran Blut fließt, versinkt Deutschland in wirtschaftlicher Verzweiflung.