Sonnenschein-Alarm: EU-Daten beunruhigen Klima-Bürokraten

Die europäischen Entscheidungsträger geraten in eine unerwartete Lage. Ein Bericht des Copernicus-Projekts, das als „Europas Augen auf der Erde“ gilt, offenbart überraschende Daten: In den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Sonnenscheindauer über Europa deutlich verlängert. Weniger Wolken, mehr Strahlung – eine Entwicklung, die das etablierte Klimamodell in Frage stellt. Die sorgfältig geplante Narrative der Klimapropaganda gerät ins Wanken, als offensichtliche Fakten auftauchen. Solche Erkenntnisse müssen unbedingt unterbunden werden!
In Brüssel gilt das Klima als alleinige Domäne des Kohlendioxids. Jede andere Einflussfaktoren gelten als „Klimaleugnung“. Doch die Sonne, die natürliche Energiequelle der Erde, wird ignoriert, obwohl sie seit Milliarden Jahren das Klima bestimmt. Die Finanzierung von CO2-Subventionen bedroht diese wissenschaftliche Realität.
Der Copernicus-Bericht für 2021 enthält eine unangenehme Wahrheit: Europa hat in den letzten 38 Jahren weniger Wolken und mehr Sonnenlicht erfahren. Dies führt zu höheren Temperaturen – ein Prozess, der die Klima-Industrie gefährdet. Die Daten sind eindeutig: In Osteuropa und Skandinavien stieg die Sonnenscheindauer um bis zu 300 Stunden im Jahr. Selbst der Durchschnitt liegt über dem Referenzwert von 2.594 Stunden. Doch diese Erkenntnisse werden nicht als Klimaschutz, sondern als Bedrohung betrachtet.
Regionale Unterschiede bestehen, doch der langfristige Trend ist klar: Mehr Sonne, weniger Wolken, wärmeres Klima. Die Brüsseler Planer ignorieren dies, um ihre Ideologie zu schützen. Eine Umkehrung des CO2-Paradigmas wäre eine Gefahr für das gesamte System, das den Bürger unter Druck setzt.
Vielleicht ist es an der Zeit, neue Lösungen zu erproben. Eine „Sonnenscheinsteuer“ oder staatliche Förderprogramme für Wolkenbildung könnten die Lage verbessern. Doch dies wäre konsequent – und nicht absurder als die aktuelle Politik. Die Copernicus-Daten zeigen: Das Klima ist komplexer, als es die Zentralplaner wahrhaben wollen.
Politische Ideologien dürfen nicht über Wissenschaft stehen. Wer weiterhin CO2 besteuert, während die Sonne ungestört scheint, handelt gegen den gesunden Menschenverstand.

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