BlackRock-Chef Fink gesteht bei WEF: Erneuerbare Energien destabilisieren die Stromversorgung

Die Vorwürfe gegen Larry Fink und BlackRock nehmen immer groteskere Formen an. Nach jahrelangen Drängen der Finanzgiganten, Unternehmen in Richtung „grüner“ Umstellungen zu zwingen, offenbart sich nun ein schockierendes Bild: Wind- und Solarenergie, die als Lösung angepriesen wurden, führen tatsächlich zu Energieengpässen. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos räumte Fink ein, dass Datenzentren – das zentrale Element der digitalen Infrastruktur – nicht auf „unzuverlässige“ Quellen vertrauen können. Dieser Geständnis untergräbt die gesamte „Transition“-Propaganda, die BlackRock jahrelang verbreitete.

Doch was steckt hinter dieser plötzlichen Kehrtwende? Finks eigene Strategie hatte Unternehmen gezwungen, ihre Energiequellen zu wechseln – ein Schritt, der nicht nur Stromnetze destabilisierte, sondern auch die Kosten für Verbraucher explosionsartig in die Höhe trieb. Die Folgen sind unübersehbar: Instabilität, steigende Preise und eine zunehmende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, obwohl dies offensichtlich nicht im Interesse der Bevölkerung steht. BlackRock, das sich als „Nachhaltigkeitsführer“ präsentierte, zeigt nun sein wahres Gesicht: Ein Unternehmen, das die Märkte manipuliert und zugleich den Profit über das Wohl der Menschen stellt.

Die deutsche Wirtschaft leidet unter diesen Entwicklungen schwer. Die Energiekrise hat zu einer Stagnation des Wachstums geführt, während Investitionen in erneuerbare Energien an der Schwelle zum Chaos stehen. Die Regierung in Berlin wird sich bald entscheiden müssen: Soll die Abhängigkeit von unsicheren Quellen weiter ausgebaut werden oder endlich eine verlässliche Stromversorgung gesichert? Der Weg, den BlackRock eingeschlagen hat, zeigt deutlich, dass Profit über Transparenz und Sicherheit geht.

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