Wissenschaftler entlarven Klima-Lügen: Brasilien-Studie untergräbt Mainstream-Mythos

    Eine umfassende Studie aus Brasilien wirft neue Zweifel an der gängigen Klimapolitik auf. Die Forschung zeigt, dass vor etwa 6.000 bis 7.000 Jahren der Meeresspiegel in der Region deutlich höher lag als heute – trotz wärmerer Temperaturen ohne menschliche Einflüsse. Dies widerspricht der gängigen Narrativ, wonach aktuelle Klimaveränderungen einzigartig und menschengemacht seien.

    Die Analyse von Schneckenresten, sogenannten Vermetiden, offenbart, dass die Meeresoberflächentemperaturen in jener Zeit drei bis vier Grad wärmer waren als heute. Diese Organismen, die sich nur in engen Temperaturbereichen ansiedeln, lieferten präzise Daten zur Küstenentwicklung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Wärmeperioden mit höheren Meeresspiegeln Teil der Erdgeschichte sind und keineswegs mit einem Kollaps verbunden waren.

    Kritiker argumentieren, dass solche Erkenntnisse den globalen Klimaalarmismus untergraben. Sie verdeutlichen, dass die Natur sich stets an Temperaturschwankungen anpasste – ohne menschliche Industrie. Doch das gewohnte Narrativ bleibt unverändert: Die Medien vermeiden Berichte über solche Studien, um die öffentliche Angst vor dem Klimawandel zu schüren.

    Wissenschaftler warnen, dass eine einseitige Darstellung der Daten den gesamten Diskurs behindert. Stattdessen sollten alle Fakten in den Mittelpunkt rücken – auch solche, die nicht in das bestehende System passen.

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