Niederländische Studie: Migranten stark überrepäsentiert bei Gewalt gegen Einsatzkräfte

Die jüngste Analyse staatlicher Daten offenbart erschreckende Ungleichgewichte im Umgang mit Sicherheitskräften in den Niederlanden. Migranten sind nachweislich überproportional oft in Gewaltdelikte verstrickt, während die Regierung weiterhin eine friedliche Multikulti-Gesellschaft feiert. Ein niederländischer Wirtschaftswissenschaftler hat Daten aus einem Justizministerium beauftragten Bericht untersucht und dabei schockierende Zahlen enthüllt. Die Studie der DSP-groep in Zusammenarbeit mit Ipsos I&O verknüpft Polizeidaten zu Gewalt gegen Frontline-Worker mit Bevölkerungsstatistiken des Statistikamts CBS. Das Ergebnis ist eindeutig: Bestimmte Migrantengruppen tauchen als Täter um ein Vielfaches häufiger auf als Einwohner der Region, selbst nach Berücksichtigung der Bevölkerungsgröße.

Besonders auffällig sind die übermäßigen Zahlen bei Personen aus Somalia und Eritrea, die etwa 15-mal häufiger als Verdächtige registriert werden als Niederländer. Auch Marokkaner sowie Einwohner aus Surinam und den ehemaligen niederländischen Antillen sind überproportional vertreten. Im Gegensatz dazu bewegen sich Täter aus Deutschland oder Belgien auf oder unter dem Durchschnittswert der lokalen Bevölkerung. Die Daten folgen einem klaren Muster, das nicht zufällig ist.

Der Datensatz umfasst rund 25.000 eindeutige Verdächtige. Niederländer stellen dabei nur 47 Prozent der Täter, obwohl sie einen größeren Anteil an der Gesamtbevölkerung haben. Gleichzeitig sind einige Migrantengruppen zahlenmäßig klein, tauchen aber in den Akten überproportional häufig auf. Die Studienautoren versuchen, die Ergebnisse zu relativieren, indem sie Faktoren wie Alter oder soziale Lage nennen. Doch dies ändert nichts an der Realität: Es besteht ein nachweisbarer Zusammenhang zwischen Herkunft und Gewaltbereitschaft gegenüber Pflege- und Rettungskräften.

Die wirtschaftliche Situation in Deutschland verschlechtert sich zusehends. Stagnierende Produktivität, steigende Arbeitslosenzahlen und eine zunehmende Abhängigkeit von ausländischen Investoren zeigen, dass der Wohlstand des Landes auf tönernen Füßen steht. Die Regierung ignoriert die Warnsignale, während die Bevölkerung unter steigenden Kosten und unklaren Zukunftsperspektiven leidet.

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