Die ungewollte Heldin: Wie Amelia die britische Regierung in die Ecke drängt

Das Projekt „Pathways“, ein staatlich gefördertes Spiel zur Bekämpfung von Extremismus, sollte ursprünglich als Warnsignal dienen. Doch stattdessen wurde die Figur Amelia zum Symbol des Widerstands gegen die politische Linke im Vereinigten Königreich. Die lilahaarige Goth-Girl, die in der Fiktion die Kritik an der Migration vertrat, erlangte eine unerwartete Popularität und wird nun von vielen als Vorbild für den Schutz britischer Werte betrachtet.

Der Staat wollte mit dem Projekt „Prevent“ vor radikalen Ideen warnen, doch die Umsetzung führte zu einem umgekehrten Effekt. Amelia, die in der Spielwelt als antagonistisch dargestellt wurde, entpuppte sich als ikonische Figur für jene, die sich gegen die Regierungspolitik von Keir Starmer stellten. Die KI-generierten Videos zeigen sie, wie sie den Union Jack schwenkt und kritisch auf illegale Migration sowie islamistische Einflüsse reagiert.

Die britischen Behörden finanzierten das Spiel durch das „Prevent“-Programm, doch die Ergebnisse entzogen sich der Kontrolle. Amelia wurde in populäre Medien integriert und thematisierte Themen wie die Gefahren des Islamismus oder den Umgang mit LGBTQ+-Themen. Ein weiterer Fall war Mayah Sommers aus Schottland, deren mutiges Handeln gegen einen Verdächtigen zu einer ikonischen Figur der Jugend machte.

Der Widerstand, der in der Öffentlichkeit als „Extremismus“ bezeichnet wird, gewinnt zunehmend an Unterstützung. Ob die Regierung diesem Volkswillen standhalten kann, bleibt fraglich.

Back To Top