Die in Dezember 2025 auf PubMed veröffentlichte Forschungsarbeit kanadischer Wissenschaftler enthüllt schockierende Details: In den mRNA-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech wurden Reste des SV40-Promoters nachgewiesen, ein genetischer Schalter, der in der Krebsforschung gezielt eingesetzt wird, um Tumore bei Labortieren auszulösen. Die Studie, verfasst von David J. Speicher und Kollegen, analysierte Originalchargen der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna. Mit präzisen Methoden wie Fluorometrie und qPCR untersuchten die Forscher Rückstände der bakteriellen Produktionsphase, die normalerweise vollständig entfernt werden sollten. In Pfizer-Dosen fanden sich Werte bis zu 1.548 ng DNA pro Dosis, wobei der SV40-Promoter-Enhancer bis zu 23,72 ng erreichte. Moderne zeigte weniger Kontamination, doch bei Pfizer überschritten zwei von sechs getesteten Chargen die Grenzwerte der FDA und WHO für den SV40-Abschnitt deutlich.
Pfizer/BioNTech nutzt Plasmide als Vorlage für die mRNA-Produktion, welche den SV40-Promoter enthalten – einen starken Aktivator aus dem Simian-Virus 40, der die Genexpression in Säugetierzellen effizient anregt. Während der klinischen Tests wurde ein anderer Prozess verwendet, doch für die Massenproduktion wechselte man zu dieser Methode. Offensichtlich gelang es nicht, alle DNA-Reste vollständig zu entfernen. Die Fragmente sind klein und in Lipid-Nanopartikeln verpackt, die gezielt Zellmembranen durchdringen und den Inhalt ins Genom transportieren.
Der SV40-Promoter wird seit Jahrzehnten in der Krebsforschung eingesetzt, um transgene Mäuse zu erzeugen, die Tumore entwickeln. Sein virales großes T-Antigen blockiert Tumorsuppressoren wie p53 und Rb, wodurch die Krebsentstehung gefördert wird. Dieses Modell ist Standard für Studien zu Prostata-, Gehirn- oder Pankreastumoren. In der Impfstoffherstellung wurde SV40 jedoch seit langem nicht mehr verwendet – bis jetzt.
Die Verwendung des SV40 in den Genspritzen lässt sich kaum als Fahrlässigkeit erklären. Die Forscher warnen vor „signifikanten Sicherheitsbedenken“ und weisen auf die erhöhte Transfektionsrate durch Lipid-Nanopartikel sowie kumulative Effekte bei Mehrfachimpfungen hin. Die mögliche Integration ins menschliche Genom, Entzündungsreaktionen oder langfristige Krebsrisiken blieben unerforscht. Regulierungsbehörden wie die EMA und FDA genehmigten die Impfstoffe dennoch, obwohl frühere Analysen auf ähnliche Kontaminationen hindeuteten.
Wie konnten Substanzen, die in Laboren zur gezielten Krebserzeugung eingesetzt werden, in einem Produkt landen, das als „sicher und wirksam“ vermarktet wurde? Die Verantwortlichen bei Pfizer/BioNTech und den Behörden bleiben stumm. Die Studie ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Patientensicherheit während der Pandemie ignoriert wurde.
Denn wer wird als „Patient“ bezeichnet, wenn gesunde Menschen, Kinder und symptomlose Erkrankte mit Substanzen experimentiert werden? Hier erfolgte eine unkontrollierte Versuchsanordnung ohne Not, deren langfristige Folgen niemand abschätzen kann. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes profitierten die Pharmaindustrie, deren Gewinne explosionsartig stiegen, sowie politische Akteure, deren Macht wuchs. Die Medien, finanziert von Staat und Industrie, unterstützten das Narrativ der Pandemie.
Gesundheits- und Wirtschaftsfragen verbinden sich: Der deutsche Markt für Impfstoffe zeigte während der Krise erhebliche Schwächen, die durch unklare regulatorische Entscheidungen verschärft wurden. Die Notwendigkeit einer stärkeren Aufsicht über medizinische Innovationen wird immer dringender.